Geschichte der Stadt Swinemünde
Im Stockholmer Frieden von 1720 wurde festgelegt, dass Schweden Stettin sowie die Inseln Usedom und Wollin an Preußen abzutreten hatte.  Nach entsprechenden Untersuchungen und Vorarbeiten entschied sich Preußen für einen neuen Hafen an der Swinemündung. Der nach und nach mit dem Hafenbau und dem Betrieb des neuen Hafens entstandene völlig neue Ort Swinemünde hatte 1765 bereits etwa 121 Hausstellen, die von mehr als 150 Familien bewohnt waren. Er wurde im gleichen Jahr zur Immediatstadt erklärt.

Foto oben: Das Kurhaus. Es war leider in den vierziger Jahren abgebrannt. Heute steht nur noch ein Flügel dieses Hauses.

2.Reihe: Das Gymnasium, später die Tirpitz-Schule. Eine historische Karte der Stadt. Ein Foto aus dem Familienalbum des Webmasters.
Fotos 2. Reihe von unten (von links): Ein Foto aus dem Familienalbum des Webmasters aus den dreißiger Jahren. Der Eichstaden, eine künstlich aufgeschüttete Insel in der Swine, mit dem Kreuzer Lützow. Eine Aufnahme aus dem Jahre 1938.
Die Schule in der Steinbrückstraße. 
Untere Reihe: Beim Kurkonzert (Foto: Cossel). Der Dampfer "Danzig". Im Fischereihafen (im Hintergrund ist das Hotel 3  Kronen zu sehen). Beide Fotos: Neumann.