Gästebuch

Der Webmaster fügt nach Veränderungen an der Homepage Einträge aus dem alten Gästebuch wieder ein! Leider lässt die bestehende Internetkultur kein herkömmliches Gästebuch zu, da dieses von manchen Besuchern für Werbezwecke genutzt wird.
Eintrag 1)      E. Richter aus Dresden schrieb am 13.März 2004 um 10:42 Uhr: Eine sehr informative Seite. Man bekommt Lust, sich die Stadt anzusehen
Eintrag 2) Date: 18.05.2004 Time: 15:23:05 Remote User: Kommentare Gratulation, lieber Webmaster! Es dürfte sich hier um die informativste und am reichsten bebilderte deutsche Homepage über Swinemünde handeln. Der Leser spürt die emotionale Bindung zur Stadt.
Eintrag 3) Martin aus Hannover schrieb am 24.März 2004 um 23:30 Uhr: Hola!!! Herzlichen Glückwunsch zu dieser gelungenen Homepage. Eine echte Bereicherung! Bewirb Dich doch für den Webreporter Award (www.web-reporter.at). Mit dieser Site hast Du auf jeden Fall eine prima Chance. I really enjoyed.
 Eintrag 4) Claudia Zillmann aus Flensburg schrieb am 25.März 2004 um 09:55 Uhr: Die Bilder zeigen es: Das heutige Swinemünde fällt stark ab gegenüber dem einstigen Weltbad. Man wünscht sich, dass die bevorzugte Lage der Stadt die Investoren anlockt und alte Schönheit neu entstehen kann.
 Eintrag 5) H. Fritsche aus Neuendorf schrieb am 1.April 2004 um 13:54 Uhr: Die Geschichte der Stadt will mir nicht aus dem Kopf. Wie viele unschuldige Menschen hat doch der Angriff am 12.März gefordert. Ich war schon öfter auf dem Golm und habe mir die Gedenkstätte angesehen.
Eintrag 6) Chr. Schulze aus Berlin schrieb am 10.05.2004 um 15.13 Uhr: Die Bilder zeigen es: Swinemünde hat durch seine Lage die besten Voraussetzungen, wieder die erste Adresse unter den Ostseebädern zu werden! Und auch Heringsdorf, Ahlbeck und Misdroy werden davon profitieren. Es ist interessant, diese Entwicklung auch im Internet zu verfolgen! Ch. Schultze Berlin
Eintrag 7) F. Hoyer aus Flensburg schrieb im Mai 2004: Das ist die beste Seite über Swinemünde im web.
Eintrag 8) M. Gründling aus Trassenheide schrieb am 220.5.2004: Das ist wirklich die bisher inhaltreichste deutsche Seite im web über Swinemünde geworden. Sie zeugt von viel Wissen über die Geschichte und Gegenwart der größten Stadt auf der Insel Usedom. Ich kann nur wünschen, dass Viele das umfassende Angebot nutzen, um anschließend der Stadt einen Besuch abstatten. Weiter so! Matthias Gründling aus Trassenheide
Eintrag 9) Johannes Herzfeld aus Berlin schrieb am 02.06.04: Hallo Herr Rosenthal, erst mal ein dickes Lob für Ihre Webseiten über die Inseln Usedom und Wollin, Swinemünde und Vorpommern. Ich lebe zwar im Moment in Berlin, interessiere mich aber weiterhin für die Geschichte und die aktuelle Entwicklung (Vor)pommerns (stamme von Usedom). Die interessante Geschichte vom "König von Swinemünde" auf Ihrer Seite über Swinemünde war mir bis jetzt noch nicht bekannt. Ich werde sicherlich bald wieder auf Ihren Seiten vorbeischauen. Mit freundlichen Grüßen Johannes Herzfeldt kontakt@herzfeldt.de
 Eintrag 10) Date: 19.06.2004 Time: 15:52:28 Remote User: Kommentare Ich war im Juli 2003 in Swinemünde, und fahre dieses Jahr im Juli wieder hin. Dort ist es sehr schön, und man kann dort echt einen superschönen und kostengünstigen Urlaub machen.
 Eintrag 11) Date: 30.06.2004 Time: 09:39:23 Remote User: Kommentare E. Schmidt aus Greifswald: Schön, dass Dr. Józef Pluciński aus Swinemünde / Świnoujście zur Mitarbeit gewonnen werden konnte! Das kann dieser einmaligen Website über eine einmalige Stadt weitere Pluspunkte bringen. E. Schmidt Greifswald
Eintrag 12) Im Juli 2004 schrieb die Urururenkelin des „Königs von Swinemünde“ : Wir haben uns Ihre Homepage in unserer neuen Heimat Kanada aufmerksam angesehen. Meine erste und letzte Erinnerung an Swinemünde, so wie es damals war, geht bis an den Anfang des zweiten Weltkrieges zurück. Der Kreuzer „Köln“ hatte gerade angelegt, wir durften eine Visite machen und ich sollte mir die Adresse eines Matrosen mit nach Hause nehmen, dem ich dann zu Fest- und Feiertagen ein Päckchen schicken durfte. Aber der Besuch im Hause meines Urururgroßvaters, das inzwischen ein Museum geworden war, ist mir nur noch dunkel in Erinnerung. Der zweite Besuch fand 1981 statt. Das Museum war inzwischen nicht mehr zu finden. Keiner, den ich fragen wollte, sprach deutsch oder konnte mir irgendwie helfen. Eine große Enttäuschung und traurige Erinnerung zugleich. Cornelia Dawson, geb. Dreschner, Urururenkelin des Königs von Swinemünde.
 Eintrag 13) Date: 19.08.2004 Time: 19:31:41 Remote User: Kommentare Hallo Webmaster, mich interessiert eure Geschichte! Wie ist es denn mit dem sagenhaften Vineta? Hat es nun vor Koserow gelegen oder dort, wo heute die Stadt Wollin liegt? Auch in Barth gibt es Vinetafestspiele! Ist das gar eine dritte Möglichkeit? Bei eurer Seite über Swinemünde habe ich auch schon nachgefragt. Gruß M. Huber, München Date: 25.08.2004 Time: 08:16:53 Remote User: Kommentare Folgen Sie diesem Link, lieber Herr Huber, um auf unserer Homepage Informationen über die sagenhafte Stadt Vineta zu erhalten: http://erwin-rosenthal.de/usedom/vineta.htm Der Webmaster
 Eintrag 14) Im Oktober 2004 schrieb Miros: Gratulation, eine gelungene Homepage. Ich bin auch in Swinemünde geboren, allerdings einige Jahrzehnte später als der Webmaster dieser Site. Auch ich wünsche mir, dass die Völker näher zusammenrücken, dass eine Verfestigung der Zusammenarbeit eintritt. Miros
Eintrag 15) Hallo Webmaster, deine Site über Swinemünde macht ja Furore! Spiegel-Interview und Web-Reporter Award, das imponiert schon. Ich gehöre zu den ständigen Besuchern. A. Wellner, Chemnitz 13.11.04
 Eintrag 16) Hallo Swinoujscie, ich bringe meine Freundin am 21.11.04 nach Swinoujscie zu einer 14-tägigen Kur. Ihre Informationen im Internet sind sehr informativ und haben mich sehr neugierig gemacht. Ich freue mich auf diese Stadt. Ein herzlicher Vorausgruß aus Hannover von Wilhelm Voss wilhelm.voss@gmx.de 17.11.04
 Eintrag 17) Hallo Wilhelm, wie war es denn in Swinemünde? Hat deiner Freundin die Kur zugesagt, hat ihr die Stadt gefallen? Das wäre für mich interessant. Grüezi Anton, Bern 14.12.04
 Eintrag 18) Hallo Webmaster, Ihre Laufschrift erinnert an die schwärzeste Stunde von Swinemünde. Was fleißig Menschen in fast 200 Jahren aufgebaut hatten, wurde in einer knappen Stunde zerstört. Eine Chance zum Wiederaufbau hatten die Bewohner nicht, denn sie wurden gezwungen, ihre Heimat zu verlassen. Das darf ebenso wenig in Vergessenheit geraten, wie die vielen bei diesem Angriff getöteten Zivilisten! E. Zillmer, Berlin 18.01.2005
 Eintrag 19) My grandfather, Herr Dahms, came from Swinemuende. He worked on the ships and eventually settled in England where he had a big family. In the summer of 1939 my auntie Trudl stayed with relatives in Swinemuende. She planned to return to England on 6th September, but on 3rd September World War Two started. So she lived in Swinemuende from 1939 - 45 and survived the inferno. She died in 1986. Here is a photo of her: http://www.flickr.com/photos/chrisarundel/ In 1992 I visited Swinemuende and hope to visit again soon. I expect to see lots of changes. Thanks to this excellent website I now know a lot more about the town. Best wishes, Chris Arundel. 26.01.2005
 Eintrag 20) Es ist erfreulich, dass unsere Homepage über Swinemünde auch in GB auf Interesse stößt. Und nicht nur Herr Arundel hat sie aufgerufen! Unter den Länder-Domains rangiert das „uk“ hinter dem „de“ und dem „pl“ in diesem Jahr an dritter Stelle. Und: In den ersten 5 Wochen dieses Jahres wurde unter den Besucher-Providern sechzehn mal die „bbc cop“ registriert! Der Webmaster 05.02.05
 Eintrag 21) Sehr geehrter Herr Rosenthal, ich habe gestern Abend eine lange Zeit Ihre Homepage - die deutsche, wie auch die englische Version - gründlich studiert und auf mich einwirken lassen. Gratulation zu dieser Fleißarbeit, die informativ, übersichtlich, dekorativ und sehr gut gegliedert den interessierten Leser sehr gut ins Bild setzt. Ich habe, von einigen zu vernachlässigenden Tippfehlern abgesehen, an dieser Website nichts auszusetzen, aber auch nichts hinzuzufügen. Ihre Homepage verdient höchste Anerkennung, wobei ich auch die von Dr. Plucinski - den ich vor Jahren anlässlich der Gedenkfeier auf dem deutschen Teil des Swinemünder Friedhofs, wo er als Dolmetscher fungierte, kennen lernen durfte - geleistete Arbeit loben muss. Ich denke, dass er seinen Teil dazu beitragen wird, wenn die Übersetzung ins Polnische vorgenommen wird. Was m.E. eine weitere Qualitätsverbesserung der Seiten bedeuten wird. Ich habe heute in einem Rundbrief per eMail die Freunde auf Ihre Website hingewiesen, die als ehemalige Swinemünder und/oder Inferno-Überlebende ihr Interesse an Swinemünde beibehalten haben. Herbert Weber, Iserlohn 21.02.05
Eintrag 22) Hallo, meine Mutter kommt aus Swinemünde. Deren Mutter, Helene Pinske reiste mit der damals Fünfjährigen ab (Vater war im Krieg), um Verwandte über Weihnachten im unterfränkischen Landkreis Würzburg zu besuchen. Dadurch entkam sie knapp dem Inferno. Würzburg wurde dann auch zerbombt, aber man war auf dem Lande. Leider ist mir kein Kontakt mit der Familie Pinske bekannt. Meine Mutter hatte eher ein gestörtes Verhältnis dazu. Ich würde gern ein paar Pinskes von Swinemünde treffen. Gisela.strauss@gmail.com Danke für diese Seite. Das sind wirklich die einzigen Spuren die ich habe. Niemand redet darüber. 03.05.05
Eintrag 23) Date: 09.06.2005 Time: 09:46:27 Remote User: Kommentare Wir bedanken uns für die neue Seite mit der Beschreibung einer Radtour von Swinemünde nach Misdroy. Sie ist für uns sehr hilfreich. Eine Rad-Wandergruppe aus Niedersachsen.
Eintrag 24)Die beste deutsche Seite über Swinemünde. Mit sehr viel Liebe gemacht und sehr detailliert. Sven B.
Eintrag 25) 16.01.06 Sven sei zugestimmt! Eine solche Site über Swinemünde ist einmalig. Vielleicht könnten weitere aktuelle Hinweise für Touristen (Veranstaltungen, Gaststätten ...) den Wert der Homepage weiter erhöhen. Gruß an die "Macher" K.Müller, Kiel
Eintrag 26) 19.01.2006) Lieber Leser, Letzten Sommer war ich mit dem Fahrrad in Swinemuende. Dabei habe ich einige faszinierende Sachen beobachtet, die alle in Zusammenhang stehen zu der Karte die ich bei mir hatte. Diese Karte zeige ich jetzt zeitweilig auf meine Webseite: http://members.lycos.nl/vantend/foto/swino3.JPG 1. Die Karte (herausgegeben im Westen) ist aus 1990, also aus der Zeit zwischen Mauerfall und Wiedervereinigung. Die Grenzübergang in der B111 wird auf die Karte nicht gekennzeichnet als nur Radfahrer/Fußgänger, wie die Lage jetzt ist. War es damals ein Auto-Uebergang? Wieso hat man diesen hilfreiche Uebergang fuer Autos geschlossen? Swinemuende ist doch fuer Autos sowieso schwer erreichbar! 2. Die suedliche Faehre, bei Karsibor, ist auf die Karte gezeichnet wie eine Bruecke (rot). Eine Bruecke aber soll dort nie existiert haben. Ich habe mal gehoert dass aus militaerischen Gruenden in Karten absichtlich Fehler eingebaut werden. Ist dies eine solche Faelschung? 3. Die noerdliche Faehre, beim Stadtzentrum, ist gut gekennzeichnet. Parallel dazu ist aber eine Eisenbahnbruecke gezeichnet. Wieder ein absichtlicher Fehler? Hat es vor 1945 eine Eisenbahnbruecke gegeben? Die Bahn ist damals von Berlin aus parallel an der B110 nach Swinemuende gekommen, und muss die Moeglichkeit zur Weiterfahrt ueber die heutige Strecke Richtung Wollin geboten haben. Auf die Karte ist ein Bahnhof eingezeichnet ungefaer wo jetzt der Friedhof ist. Das muss die Stelle sein wo die Bahn aus Berlin kommend entlang die B110 sich aufgeteilt hat in eine Strecke zum Stadtzentrum/Wollin und zum heutigen Grenzuebergang in der B111. Diese letztere Linie muss an den heutigen Lidl vorbei Anschluss geboten haben zu den heutigen Usedomer Badebahn. 4. Als ich da war, wurde gearbeitet an der Bruecke ueber den Torfgraben in der unterbrochenen B110. Nach einer Wiedereroeffnung der Grenze an dieser Stelle sah es aber auch wieder nicht aus. Gibt es da noch Plaene? Gruesse von Pim van Tend, Niederlande. e-mail: pimvantend bei yahoo.com
Eintrag 27) 20.01.2006 Hallo Pim, wir freuen uns, dass unsere Site über Swinemünde auch bei den reiselustigen Holländern auf Interesse stößt! Die genannte Karte ist wirklich nicht besonders gut, ich habe sie mir angesehen. Bei Kaseburg gab es niemals eine Brücke von der Insel Usedom auf die Insel Wollin. Es gibt aber eine Fähre, die auch Lastzüge befördert. Auch in der Stadt Swinemünde hat es zu keiner Zeit eine Brücke über die Swine gegeben. Allerdings war 1936 ein Tunnel unter der Swine geplant. Er wurde dann aber wegen des Krieges nicht gebaut. Züge überquerten bis 1945 trotzdem die Swine: Es gab ein Trajekt zwischen Swinemünde und Ostswine. So hat bis 1945 neben der Linie Swinemünde - Berlin und Swinemünde - Wolgast auch die Eisenbahnverbindung Swinemünde - Wollin existiert. Der Grenzübergang auf der B 111 zwischen Ahlbeck und Swinemünde ist seit seiner Schaffung im Jahre 1945 für Autos nur mit Sondergenehmigung passierbar. Und so soll es nach dem Willen der Deutschen auch bleiben. Auf der B 110 (in der Nähe von Kamminke und Zirchow) wird es voraussichtlich im Jahre 2006 einen neuen Grenzübergang geben, der auch von Bussen passiert werden darf. Siehe auch http://erwin-rosenthal.de/swinemuende/fähren_von_swinemuende_nach_ostswine.htm und http://erwin-rosenthal.de/swinemuende/die_bahn_berlin_-_swinemünde.htm Der Webmaster
Eintrag 28) 22.01.2006 Ich suche eine Frau Hildegard (Depke Mädchenname ) sie wohnte 1941 in der Friedrichstrasse 10 Swinemünde oder deren Nachkommen . Wer kann mir weiter helfen ?? Mit freundlichen Grüßen Bernd Faust
Eintrag 29)  12.02.06 Sehr geehrte Damen und Herren, habe Usedom und Ihr schönes Swinemünde genossen. Mit meiner Frau und meinem Enkel habe ich mir die Insel von Bansin aus mit dem Fahrrad erschlossen. Mein Enkel Curtis war auch begeistert von Swinemünde. Mein Vater war 1943 als Marineoffizier in Swinemünde stationiert. Wir wohnten damals in der heutigen "Kollataja Hugona" bei der Familie Hornemann. Das Etagenhaus stand direkt am Holzplatz und schräg gegenüber dem Sägewerk. Es lag von dem Haus mit der typischen Fassadengliederung, an das ich mich immer noch gut erinnern kann, nach rückwärts. Es war nicht mehr vorhanden. Ich entsinne mich aber genau an das Kirchengebäude und auch noch an das Kino "Urania", wo ich als Rotznase von 4 Jahren gern hinging. Meine Schwester, geboren 1943 in Wörlitz, wurde in der "Christuskirche" getauft. Ich schreibe nun zum wiederholten Male ein Urlaubsbuch mit vielen Graphiken für meinen Enkel. Das Swinemünde der Gegenwart und auch 1943 und davor sind ein wichtiger Bestandteil darin. Wenn's fertig, wäre ich gern bereit, Ihnen eine CD vom Urlaubsbuch zu übersenden. Teilen Sie mir doch bitte einmal mit, wie die Kirche in der Anlage heißt. Ich danke Ihnen für Ihr Verständnis. Mit freundlichem Gruß Peter Rothenhagen, Kiel
Eintrag 30) 13.02.06 Sehr geehrter Herr Rothenhagen, bei der Kirche handelt es sich um die frühere katholische Pfarrkirche "Stella Maris" (Neue Straße). Mit freundlichem Gruß - der Webmaster
Eintrag 31) Im März 1936 in Swinemünde geboren, überlebte ich als 9-Jähriger den Bombenangriff im Eckhaus Schulstraße 22 / Mühlenstraße. Hier lebten wir nach dem Einmarsch der Russen und nach dem Einzug der Polen, bis uns Russen im Oktober 1946 zur Flucht nach Ahlbeck verhalfen. - Herrn Erwin Rosenthal danke ich für die mühevolle und m. E. korrekte Wiedergabe der Swinemünder Geschichte. Seine hervorragende Site ruft bei mir viele Erlebnisse wieder in Erinnerung.
Winfried Dinse -
Antwort zu Eintrag 28) Das Haus "Selesia", Friedrichstraße 10 in Swinemünde, gehörte einer Frau Jürgensen, die mehrere Töchter hatte. Im Haus wohnte außerdem die Familie Marx (alle verstorben) und die Witwe Hedwig Depke mit ihren Töchtern Hildegard und Erika (geb. 1927?). Der Webmaster
Eintrag 32)  16.04.2006 Gratulation, lieber Webmaster, zur neuen eu-Domain! Eine bessere URL als http://swinemuende.eu  kann es für diese Website wohl nicht geben. Da haben Sie rechtzeitig reagiert! Und einen zweiten Grund zum Lob gibt es: Das Foto, das H. Weber aus Iserlohn gemeinsam mit Sid Katz zeigt. Unter "Epilog" ist es sehr präzise eingeordnet. Eine Steigerung ist auf der betreffenden Seite nicht mehr möglich.
Es grüßt F.Wulff, Darmstadt
Eintrag 33) 02.05.2006 Eine absolute Superseite über Swinemünde! Mit Hilfe des rbb mit der heutigen Sendung über Usedom und beim Stöbern im Internet bin ich auf Ihre Seite gestoßen. Mit viel Liebe und Sachkenntnis untermalt mit allerlei historischen Gegebenheiten und illustriert mit schönen Bildern - aktuellen Fotos und historischen Reproduktionen - erfährt man sehr viele über eine wirklich schöne Gegend, die sich zu besuchen einmal lohnen würde. Ich war bereits einmal als Kind in Ihrer Nähe - Zinnowitz, das war Anfang der 60er Jahre. Ihr Klasse-Website habe ich in meine Favoriten aufgenommen und kann  nun - zumindest von zu Hause aus und ohne große Mühen - Ihnen einen Besuch abstatten.
Herzlichen Dank ! Michael Bauch
Eintrag 34) 13.06.06 Hello from England,
 I was very interested to read your webpages on Swinemuende.  My mother lived in the town from her birth on 20 September 1935 until she and her mother (my Grandmother) left, apparently on the last boat out, sometime in 1945.  I understand that you also left in 1945.
 I wonder if there is any way that you can help me to find the street where mother grew up, or anything else about Swinemunde about the time 1935 - 1945.  Obviously, as she was a young child her memories are a little vague and my grandmother has passed away.  If there are any organisations you can direct me to, or any help you can give please let me know.  I can ask my mother for names of streets she remembers.  We have been back a few years ago, but obviously everything is very different!  We are also returning to the area in two weeks, staying in Ahlbeck.
 The family name was Hoffmann; my Grandmother's maiden name was Schroeder.  She grew up in Marienthal, Anklam. My Grandmother also had some family in the area at the time, but lost contact when she fled west.  Are there any organisation which can help trace relatives?
 I will be grateful for any help you can give.  Many thanks,
Deborah
Eintrag 35) 13.08.2006 Sehr geehrte Damen und Herren, können Sie mir die Inhaber des Schlachthofes in Swinemünde benennen? In den 40er Jahren bin ich dort oft in den Ferien gewesen, weil die Eltern meiner Cousine damals den Schlachthof betrieben haben. Leider ist mir der Name meiner Cousine entfallen. Ich habe noch ein altes Foto von Photo Rissmann, damals waren wir noch Kinder. Ich wäre Ihnen sehr dankbar, könnten Sie noch irgendwie recherchieren.  Mit frdl. Grüßen L. B., Braunschweig
Der Webmaster antwortet: Hallo Frau B., Swinemünde hatte in der Grenzstraße einen kommunalen Schlachthof. Der Leiter war Herr Dr. Kurt Hübner. Zudem gab es in der gleichen Straße einen Fleischgroßhändler (Otto Roemer) und ein Restaurant "Zum Schlachthof" (Willi Dehnel). Hoffentlich konnten wir Ihnen damit helfen. Herr Müller hat uns ein Bild des Schlachthofes geschickt, das rechts zu sehen ist.
Eintrag 36) Oktober 2006 Hallo, eine kurze Frage: Gibt es auf dem "Polenmarkt" auch Handys? J.P  Sehr geehrte Damen und Herren, zwecks Planung unseres bevorstehenden Urlaubs würde ich gerne nach den Öffnungszeiten des so genannten Polenmarktes fragen (Wochentage und Zeiten). Für eine Antwort wäre ich überaus dankbar. LG H. Antwort: Der so genannte "Polenmarkt" hat so gut wie jeden Tag geöffnet. Handys habe ich dort noch nicht gesehen. In der Stadt gibt es jedoch Elektronik-Fachgeschäfte.
Eintrag 37) 12.11.2006   Hallo, gibt es noch Unterlagen mit Namen von Insassen des Waisenhauses  von 1920 bis 1935? Mein Vater lebt zwar nicht mehr, aber ich habe in seinen Nachlass nun einen Brief gefunden von  jemand, der mit ihm zusammen in Swinemünde im Waisenhaus war. Mein Vater lebte in der Fischerstrasse bis seine Mutter verstarb. Sein Vater war noch 5 Monate vor seiner Geburt  gefallen. Seine Mutter verstarb, als er 6 Jahre  jung war. So kam er ins Waisenhaus.  Sein Name war Hermann  Kadow,  geboren am 16 März 1915 in Swinemünde  Vielleicht gibt es irgendwelche Unterlagen vom Waisenhaus. Im voraus vielen Dank. Ihre Ingrid F.
Der Webmaster 03.12.06: Wir haben leider keine Unterlagen vom Waisenhaus entdecken können. Das Haus gibt es allerdings noch.
Eintrag
Eintrag 38) 26.12.2006  Sehr geehrter Herr Rosenthal,  In August 2006 I again visited Swinemuende and I have placed some photographs of my
trip on the "Flickr" website. I thought perhaps readers of your Gästebuch might be interested to look at them. Things have changed a lot since 1992!
Im August 2006 habe ich eine weitere Reise nach Swinemünde unternommen. Einige meiner Ferienfotos sind auf folgender Webseite zu finden: http://www.flickr.com/photos/20556188@N00/sets/72157594439432469/detail/
Weihnachts-Grüße von Chris Arundel, UK.  ( The German text above was translated by a friend ).
Eintrag 39) 31.12.2006 Gratulation zu der gelungenen Seite! Ich kenne bisher nur Misdroy. Diese Seite macht wirklich Lust, auch Swinemünde kennenzulernen.
Sehr informativ auch das aktuelle Interview mit dem Bürgermeister.
Froben Schulz, Nürnberg
Eintrag 40) 29.01.2007 Vor 3 Jahren etwa stellte mein jüngster Sohn mir einen PC auf den Tisch - das Lernen dazu fiel mir sehr schwer.
Jetzt, über 7O, habe ich mir vorgenommen, die Kindheit aufzuarbeiten und traute mich, Polzin einzugeben. Ich lebte früher in Hinterpommern, in der Nähe von Bad Polzin. Dann aber flossen die Tränen. Die Erinnerung überwältigt einen, und zu sehen, daß alles kein Traum war, und daß ich von unserem Bauernhof aus (Rohrberg bei Bramstädt) dort war, um eine Tante zu besuchen, geht einem alten Menschen sehr, sehr nahe. Schön ist es aber, dass dort alles auf den Bildern sehr gepflegt aussieht. Das erfuhr ich auch, als ich das Haus meines Vaters in Podejuch - auch das kann ich anklicken - gesehen habe. Dort wohnen jetzt nette gepflegte polnische Menschen. Und je nach Gemütslage unternehme ich auf meinem PC eine kleine Reise, verbunden mit sehr viel Gefühl - nach Pommern, meiner Heimat. Ihnen alles Gute. Marlene Plathner (ich hatte herum gesurft, wie man so sagt).
Eintrag 41) 06.02.2007 Sehr geehrter Herr Rosenthal, mit großem Interesse habe ich Ihre Web-Seiten über Swinemünde und Wollin gelesen. Im Frühjahr werde ich mit der Recherche für ein "Bilderbuch Polen" im Auftrag des NDR Hamburg in dieser Region beginnen. Diese Sendereihe ist bekannt unter dem Namen "Bilderbuch Deutschland", die Sonntags am Nachmittag im 1. Programm der ARD zu sehen ist und schon seit vielen Jahren existiert. Für diese Sendereihe habe ich schon mehrere Filme gedreht, unter anderen 1999 "Bilderbuch Deutschland: USEDOM", das unzählige Male wiederholt wurde. Inzwischen geht das "Bilderbuch" über die deutschen Grenzen hinaus. In diesem Jahr soll Swinemünde und die Insel Wollin vorgestellt werden. Vielleicht können Sie mir einige Tipps und Kontakte dafür geben. Ich würde mich freuen, wenn ich Sie demnächst einmal anrufen dürfte, um mich mit Ihnen ausführlicher zu unterhalten. Mit herzlichem Dank und freundlichen Grüßen Karin Reiss
Eintrag 42) 19.02.2007 Ich war im August 1932 in Swinemuende geboren, mein Vater war mit der Kriegsmarine dort stationiert. Ich habe dann Swinemuende in 1993 besucht .Ich habe den herrlichen Strand besucht war aber enttäuscht  mit der Stadt. Niemand hat Deutsch oder Englisch gesprochen. Jetzt, nachdem Ich Ihre Website gelesen habe, sieht es so aus als ob sich alles veraendert hat, und nun habe Ich vor, noch einmal meine Geburtsstadt zu besuchen. Viele Gruesse, Eric Kleinfield, Florence, OR. USA.
Eintrag 43) 20.02.2007  Sehr geehrter Herr Rosenthal, mit viel Interesse habe ich Ihre Web-Seiten  gelesen. Heute vor 62 Jahren wurde ich auf der Fahrt von Gotenhafen nach Swinemünde  auf dem Dampfer Wischhafen geboren. Nachdem wir das Schiff verlassen hatten, wurden  meine Mutter und ich in ein Entbindungsheim ca. 5km von Swinemünde gebracht. In  diesem Ort muss es einen Bahnhof gegeben haben. Vielleicht können Sie mir bei der  Suche nach diesem Entbindungsheim helfen. Ich wurde am 28. Februar in der  Fontaneschule getauft. Es wäre schön, wenn sich aufgrund des Eintrags im Gästebuch eine ebenfalls auf dem Schiff geborene Person melden würde. Viele herzliche Grüße von Detlef  Schesny
Antwort: Es kann nur in Heringsdorf oder Ahlbeck gewesen sein. Der Webmaster
Eintrag 44) 06.03.2007 Lieber Herr Rosenthal, zunächst einmal möchte ich Ihnen ein großes Kompliment für Ihre wirklich fantastische Webseite aussprechen. Alle Daten, alle Fakten, alle Bilder sind derart liebevoll und dennoch ungemein detailliert und informativ zusammengetragen, dass man die Liebe des Webmasters zur Stadt förmlich spürt und von ihr geradezu inspiriert wird. Ich selbst fahre seit etwa zehn Jahren mindestens einmal jährlich mit meiner Frau und meiner Tochter nach Swinemünde. Meine Frau ist gebürtige Polin. Vor allem vor unseren Reisen besuche ich immer wieder gerne Ihre Seite, die einfach Lust macht auf einen Besuch dieser wundervollen Insel, dieses so schönen Städtchens. Da ich mich auch für die deutsche Geschichte im allgemeinen, hier aber auch für die der Stadt im besonderen interessiere, frage ich an, woher ich die Broschüre "Das Inferno von Swinemünde" beziehen kann. Für eine Antwort wäre ich Ihnen sehr dankbar.
Ralph Tavella
Antwort: Die Broschüre kann man bei Herrn Herbert Weber (Iserlohn) beziehen. Der Webmaster
Eintrag 45) 19.03.07 Sehr geehrte Damen und Herren, wir haben für 2 Personen eine Kurreise über TUI im Kurhaus Senator gebucht. Könnten Sie uns bitte noch einige Informationen über dieses Haus zukommen lassen  und uns mitteilen, welcher Anreiseweg günstig ist. Die Reisenden kommen auf jeden Fall mit der Bahn.
Gerne hätten wir auch von der Gegend einen kleinen Reiseführer und einen Plan. Ich hoffe auf eine baldige Antwort. Herzliche Grüße aus dem zur Zeit sonnigen Berlin. H. M.
Antwort: Wir können Ihnen hier nicht helfen, da wir kein Reisebüro sind und auch keine Prospekte versenden. Bitte wenden Sie sich direkt an Ihre Vertragspartner. Der Webmaster
Eintrag 46) 20.03.2007 Meine Damen und Herren, ich bin Jan B. aus Roermond in Holland. Mein Vater war im Krieg in Swinemünde von 1942-1945.  Er hat da gearbeitet in einem kleinen Betrieb: Ernst Harms, Lotsenstrasse 14. Jetzt mochte ich im Frühjahr nach Swinemünde kommen und mir ansehen, wo mein Vater damals gearbeitet hat. Können sie mir sagen, ob die Wohnung in der Lotsenstrasse 14 noch da ist, und ob da vielleicht die Familie Harms noch wohnt? Oder haben sie noch andere Tipps (vielleicht internet-sites) wo ich mir noch Foto's von der Kriegszeit ansehen kann?? Ich bedanke mich im voraus. Jan B., Roermond in Holland
Antwort: Die Lotsenstraße in Swinemünde gibt es noch, sie heißt jetzt ulica Bohaterów Września. Sie führt vom Kleinen Markt (neben der Post) zum Hafen. Den Betrieb Harms gibt es garantiert nicht mehr, denn alle Deutschen mussten die Stadt nach dem Krieg verlassen. Der Schlossermeister Ernst Harms hatte in der  Lotsenstraße 58 einen Fahrradhandel und eine Werkstatt für Fahrradreparaturen. Sein Vater Emil Harms wohnte im gleichen Haus. Möglicherweise hat Ihr Vater in der Lotsenstraße 14 gewohnt. Der Webmaster
Eintrag 47)  20.03.2007 Es gibt am Radweg R 10, der von Osternothafen nach Misdroy führt, ein Gebäude, das "die Glocke" genannt wird. Wissen Sie etwas über die Geschichte dieses Hauses? B. Ho. Seebad Ahlbeck
Der Webmaster: Es war im 2.Weltkrieg eine Funkmessstation für die Artillerie.
Eintrag 48) 02.04.2007 Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin in Swinemünde am 15.2.1936 geboren und durch Kriegseinwirkungen in Bremen ansässig geworden. Meine Familie und ich haben in der Tarnowitzer Straße gewohnt. Da ich demnächst in Swinemünde sein werde und die Straße besuchen möchte, wüsste ich gerne, wie sie heute heißt. Wenn Sie mir in der Frage helfen könnten, wäre ich Ihnen dankbar.
 Den schweren Bombenangriff auf Swinemünde am 12. März haben meine Familie (Mutter, meine beiden Schwestern und ich) auch miterlebt. Da wir am Stadtrand wohnten, sind wir glimpflich davongekommen. Allerdings werde ich den Anblick der Schwerverletzten, die an unserem Haus vorbeigetragen wurden, nie vergessen. Meine Familie und ich sind Anfang April 1945 mit einem der letzten Bahntransporte aus Swinemünde herausgekommen und nach langer Irrfahrt durch Nord-Deutschland (alle Aufnahmelager waren voll) in Bremen gelandet. Vorher waren wir nach Bad - Polzin evakuiert. Übrigens, Ihre Homepage von Swinemünde ist einsame Spitze! Mit freundlichen Grüßen Horst Diedrich
Der Webmaster: Die ehemalige Tarnowitzer Straße heißt heute "Slaska"
Eintrag 49) 07.05.07 Sehr geehrter Herr Rosenthal, per Zufall stieß ich vor einiger Zeit auf Ihre Website, da ich Informationen über Swinemünde und die Insel Usedom, der Heimat meines Vaters und seiner Vorfahren, welche im Krieg fliehen mussten, sammeln wollte.  Ich habe selten eine so interessante und exzellent gestaltete Homepage für eine Region mit geschichtlichem Hintergrund gesehen, die mit soviel Leidenschaft gepflegt wird. Gratulation! Wir werden in Kürze erstmals auf die Insel Usedom reisen und wollen von dort aus auch auf jeden Fall nach Swinemünde, dem Geburtsort meines Vaters.  Das Elternhaus meines Vaters stand in der Maaßener Straße 16. Durch das dortige Touristikamt habe ich erfahren, dass die ehemalige Maaßener Straße heute Kollataja ugona heißen soll. Ich befürchte allerdings, dass es auch dieses Haus nicht mehr geben wird.  Wissen Sie, Herr Rosenthal, eventuell, ob die Straßennummerierung in der gleichen Straßenrichtung wie damals wohl übernommen wurde? Eine Bekannte von mir war zu Ostern in Swinemünde und hat mir ein Foto aus der Kollataja gezeigt; demnach wäre bei Hausnummer 16, wenn die Nummerierung gleich geblieben ist, ein leeres Grundstück. Ich hörte, dass es ein Restaurant in Swinemünde geben soll, in dem zahlreiche alte Fotos von Swinemünde vor der Bombardierung hängen. Wissen Sie eventuell den Namen des Restaurants und in welcher Straße es liegt oder haben Sie eine andere Anregung?
Vielen herzlichen Dank für Ihre Tipps. Freundliche Grüße von Sabine aus NRW
Der Webmaster: In der ehemaligen Maaßner Straße existiert noch das Haus Nr. 5 (stark vernachlässigt), auch das Haus Nr. 6 (die ehemalige Gärtnerei Sauer) ist erhalten (ohne die ehemaligen Gewächshäuser). Das Haus Nummer 14 befindet sich an der Ecke zur ehemaligen Grenzstraße ("T.Koscinszki"). Haus Nr. 16 muss etwa der Gärtnerei Sauer gegenüber gestanden haben. In der Sechzehn wohnten 1938 Minna Eichhoff (Witwe), A. Fleischfresser (Schlosser), R. Schulze (Rollkutscher), R. Struck (Oberzugschaffner i.R.). Die meisten Häuser gehörten dem Klein-Wohnungsbauverein e.V. Swinemünde bzw. der Stadtgemeinde Swinemünde. (Information von G.Hähle)
Eintrag 50) 29.05.07 sgh rosenthal, habe einen brief aus dem jahre 1922 bekommen. vorderseitig ist ein stempel: durchgangslager swinemünde
wissen sie mehr davon ? kann auch einen scan schicken. regards j. schnellbacher
Der Webmaster: Mit ziemlicher Sicherheit war es so: Nach dem 1.Weltkrieg wurde der polnische Korridor geschaffen. Ostpreußen war nun vom übrigen Deutschland abgeschnitten und auf direktem Wege nur noch mit dem Schiff erreichbar. Es wurde der Seedienst Ostpreußen eingerichtet, dessen Schiffe auch Swinemünde anliefen. Zur gleichen Zeit gab es eine starke Wanderbewegung von Osteuropa nach Deutschland. Die betreffenden Menschen hatten einen sogenannten Nansen-Pass. Der Polarforscher Nansen hatte sich für sie eingesetzt. In Swinemünde sind die osteuropäischen Auswanderer dann zunächst in ein Durchgangslager gekommen, bevor sie in andere Orte ihrer neuen Heimatorte reisten.
Eintrag 51) 19.06.2007 Der Webmaster:  Der Link zu unserer Seite über Swinemünde wurde in der polnischen Version von Wikipedia gelöscht. Es stört, wie es heißt,  die Google-Werbung.  Später gab Herr Lugowski als Grund für die Löschung an, dass nur noch die offizielle Seite der Stadt verlinkt würde. In der deutschen Version von Wikipedia ist unser Link jedoch geblieben: http://de.wikipedia.org/wiki/Swinem%C3%BCnde   Auch von der englischen Version und vielen anderen war der Link zunächst verschwunden.
 http://en.wikipedia.org/wiki/%C5%9Awinouj%C5%9Bcie  Zur unserer Diskussion mit Herrn Lugowski führt dieser Link:
: http://pl.wikipedia.org/wiki/Dyskusja:%C5%9Awinouj%C5%9Bcie 
Eintrag 52)  27.06.2007 Sehr geehrte Damen und Herren, eigentlich wollten wir dieses Jahr unseren jährlichen Kururlaub einmal in Polen verbringen. Die deutschfeindlichen Äußerungen Ihrer Regierung und der meisten Ihrer Medien veranlassen uns, doch wieder lieber die Kur in Deutschland oder in einem der befreundeten Staaten zu verbringen. Hochachtungsvoll Renate und Dieter Matthes
Der Webmaster: Ich bin auch Deutscher und war in diesem Jahr bereits mehrfach in Polen. Nach meinen Erfahrungen verstehen sich die Menschen "auf der Straße" sehr viel besser als die Regierungen der beiden Länder.
Eintrag 53) 01.07.07  Hallo! Mit großem Interesse habe ich Ihre Seite angeschaut. Wir bereiten gerade ein Buch vor über die Geschichte der Stadtomnibusse und deswegen möchte ich Sie fragen, ob Sie uns nicht weiter helfen könnten, besonders für den Zeitraum 1906-1945? Meine Fragen beziehen sich auf (uns) fehlenden Unterlagen.
1. Wann wurde der Droschkenbetrieb geregelt? Wie hat es genau funktioniert? 2. Wann wurden erste Kraftdroschken eingesetzt? 3. Wann wurde die Betriebs-Genossenschaft der Fuhrwerksbesitzer von Swinemünde e.G.m.b.H. gegründet? Hat es reguläre Linien gegeben (Markt - Strand und Markt -Fähre), seit wann und bis wann? Haben Sie die Fahrkarten? 4. Was wurde genau als Weiße Busse bezeichnet? Alle weitere eventuellen Informationen würden auch sehr helfen. Übrigens möchte ich Sie fragen, ob Sie mir die Bilder von den Vorkriegsfähren in Druckqualität schicken könnten. Außer über Busse wollen wir auch ein kurzes Kapitel über Fähren schreiben. Falls ich Ihnen irgendwie helfen könnte - bitte schreiben Sie. MfG Remigiusz Grochowiak
Der Webmaster: Wer kann Herrn Grochowiak helfen? Wir versuchen unser Mögliches, sind jedoch bei einigen Fragen auch überfordert.
Der Webmaster:   Herr G. Hähle, ein "alter" Swinemünder hat uns freundlicherweise geholfen. Ebenso halfen uns Herr Weber aus Iserlohn und Frau Gertrud-Charlotte Wilhelm, eine ehemalige Swinemünderin (Kleine Kirchenstraße 1) und Herr Hans Trapp (früher Swinemünde, heute Greifswald) . Hier ein paar Informationen: Die Stadtbusse wurden "weiße Busse" genannt, weil sie weiß lackiert waren. Die Linie, im Sommer befahren vom 2 Fahrzeugen, begann am Hauptbahnhof, führte über die Hindenburgstraße, umrundete den Kleinen Markt und verlief weiter über die Blücher- und Bismarckstraße zum Kurviertel. Wahrscheinlich wurde auch der Badbahnhof einbezogen. Während der eine Bus mit einem Verbrennungsmotor angetrieben wurde, hatte der andere einen Elektromotor, der von Akkus gespeist wurde. Porsche hatte diesen Antrieb konstruiert. Auf dem Foto (links) fährt einer der Busse über den Kleinen Markt. Der Einstieg erfolgte hinten, der Fahrer war gleichzeitig Kassierer. Die Busse gehörten einer Genossenschaft, deren Vorsitzender Herr A. Domke war. Im Jahre 1919 sollte eine neue Buslinie vom Swinemünder Kurviertel aus nach Ahlbeck und Heringsdorf eingerichtet werden. Nach scharfem Protest der Droschkenbesitzer begann die neue Linie am Kleinen Markt.
 Eintrag 54) 13.07.07Hallo! Ich bin 1943 in Swinemünde geboren. Da wir dieses Jahr dort kuren ( freuen uns schon) hätte ich gern gewusst, ob es dieses Krankenhaus noch gibt? Grüsse Rosa
Der Webmaster: Ja, das Krankenhaus in der ehemaligen Heisestraße gibt es noch.(Foto rechts). Es wird allerdings nicht mehr genutzt. Die rege Bautätigkeit lässt vermuten, dass in der Heisestraße ein neues Wohngebiet entsteht.
Der Webmaster: Herr Karl Badstüber aus Wien schickte uns freundlicherweise zwei alte Ansichtskarten von Swinemünde, die wir bereits eingebaut haben:
http://erwin-rosenthal.de/swinemuende/ansichtskarten.htm
Eintrag 55) 27.07.07 Hallo Herr Rosenthal, mit Interesse habe ich Ihre bemerkenswerten Seiten zur Geschichte von Swinemünde gelesen. Dabei fiel mir auf, dass Ihre Darstellung der Zerstörung der Stadt im Jahre 1945 von der des Geschichtslehrers Dr. Schnatz erheblich abweicht.  Sie vertreten offensichtlich eher die Auffassung des Historikers Jörg Friedrich ("Der Brand"). Dessen Credo: "Das Massaker von Swinemünde steht in den Annalen der 8.US-Flotte nicht als Massaker verzeichnet, auch nicht in den Annalen der Zeitgeschichte. Die US - Air - Force verbuchte ihn als Verkehrsangriff auf 'Rangierbahnhöfe' ". Übrigens wurden schon in der von H. Pleticha herausgegebenen zwölfbändigen Deutschen Geschichte  (Gütersloh 1984) vom "Bombenterror" der Alliierten gesprochen, der "die Bevölkerung demoralisieren" sollte. Meines Erachtens sind auch die in der lesenswerten Broschüre "Das Inferno von Swinemünde" enthaltenen Erlebnisberichte von Zeitzeugen sehr gut zur Verifizierung der auf Ihren Seiten vertretenen Auffassung geeignet, während  sie die Thesen von Schnatz ganz offensichtlich widerlegen. Mein Eindruck: Herr Schnatz bleibt befangen in der Darstellung des Angriffs in den Annalen der 8.US-Flotte, vor allem diese verwendet er als Prämisse seiner Theorie. Alles was nicht in diese Sicht passt - etwa Aussagen von betroffenen Zeitzeugen - wird ausgeblendet. Kann man durch eine solcherart eingeschränkte  Sichtweise eine historische Wahrheit finden? Sehr wahrscheinlich nicht !  C. Richter, Dresden
Eintrag 56) .31.07.07Hallo Hr. Dr. Rosenthal! Nach dem Besuch in Greifswald habe ich noch mehr Fragen als vorher... 1.Wann wurde das Postamt am Strand (im Kurhaus) geöffnet? Wurden die KP Linien dorthin verlängert? 2.Warum gibt es keine Informationen über den regulären Busverkehr in den Reiseführern aus den dreißiger Jahren? 3. Haben Sie irgendwelche Informationen über den Busverkehr bis 1945 in Misdroy? MfG Remigius Grochowiak
Eintrag 57) 07.08.07 Sehr geehrte Damen und Herren, wir wollen für zwei Wochen Urlaub im schönen Swinemünde machen. Wir freuen uns schon sehr darauf, sind aber wegen einer Frage zur Anfahrt etwas irritiert und vielleicht könnten Sie uns weiterhelfen. Ihre Homepage wurde uns als eine der besten empfohlen. Da wir vorher  noch einige andere Reiseziele haben, werden wir mit dem Auto anreisen. Wie ich diversen Internetseiten entnommen habe, ist unser Hotel (Promenada) allerdings auf dem Inselteil, den man von Usedom nur zu Fuß, und von Polen aus mit der Fähre erreichen kann. Zu diesen Fährverbindungen habe ich noch keine zufriedenstellende Information bekommen: Kann ich als deutsche Urlauberin mit meinem Auto auf diesen Inselteil kommen? Wie muss ich dazu fahren und was ist dabei zu beachten? Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen und verbleibe mit herzlichen Grüßen H. Cialowicz, Freiburg
Der Webmaster: Sehr geehrte Frau Cialowicz, ja, Sie können mit dem Auto nach Swinemünde fahren. Allerdings müssen Sie dann über Stettin fahren, die Dievenow bei der Stadt Wollin oder bei Dievenow überqueren (Brücken), um die Insel Wollin zu erreichen und dann (nach etwa 25 km) bei Kaseburg (Kasibor) mit der Fähre die Swine überqueren. Dann sind Sie auf der Insel Usedom und (fast) in Swinemünde. Die Stadtfähre von Ostswine (Warszow) nach Swinemünde ist nur für Einheimische vorgesehen, nimmt aber ebenfalls PKW mit. Vom deutschen Teil der Insel Usedom aus können Sie nur mit dem Bus, dem Fahrrad oder zu Fuß nach Swinemünde gelangen. Einen schönen Urlaub wünscht der Webmaster
Sehr geehrte Damen und Herren,
Eintrag 58)10.08.2007 Im Rahmen meiner Doktorarbeit über den pharmazeutischen Standespolitiker Dr. Heinrich Salzmann (1859-1945) möchte ich gern wissen, ob 1932 ein Nikolaus Krons... in Ihrer Stadt ein Geschäft gehabt hat. Ich bin sehr gespannt auf Ihre Nachricht und verbleibe mit besten Grüßen Ihre Karin G., Siegen
Der Webmaster: Es gab in Swinemünde drei Läden, deren Besitzer Krohn hießen. Die Vornamen sind Louis, Karl und Hans-Joachim. Quelle: Das Einwohnerverzeichnis von Swinemünde (1937/38)
Eintrag 59) 17.08.2007 Unter der Überschrift "Ein Rundgang durch Swinemünde - Juni 2007" hat Herr G. Hähle aus Solingen aufgeschrieben, was ihn bei einem Bummel durch Swinemünde bewegt.
Eintrag 60) 27.09.07 I am so happy to have found this website.  My great-grandfather August Gast was born in this town, in 1846.  His parents were Carl and Wilhelmina (Vandland) Gast.  I believe the whole family immigrated to the United States in about 1864 or 1865, settling in Chicago, Illinois.  After he became an adult, August worked as a Brick Mason.  He married Marie Tiekotter, from Bielefeld, in Chicago in 1868.  My grandfather was one of their 11 children!  I am trying to find out all I can about my ancestors, and my research led me to this website!  Thanks! Debbie Craig Brooksville, Florida USA
Eintrag 61) 11.10.07 Ich vermisse bei den Erzählungen die Erlebnisse nach 1945. Ich habe bis 1951 in der Grenzstraße 38 gegenüber dem Schlachthof gewohnt. Ich bin 1935 in Stralsund geboren. Mein Vater, Reinhard Müller, wurde Anfang 1942 als Kriminalassistent nach Swinemünde versetzt. Er war NSDAP - Mitglied. Den Bombenhagel und die nachfolgenden Tieffliegerangriffe habe ich voll miterlebt. Mein  Vater wurde im Juni 1945 verhaftet. Wir waren auf uns gestellt.( Mutter, Schwester und ich).Schwester und Mutter arbeiteten auf dem Schlachthof. (Russisches Magazin). Ab 48-51 fing die Schule wieder an. Sie lief  unter Ahlbeck2. Im Villenviertel gegenüber dem roten Backsteingebäude. (Russisch: Haus Domflot).Heute Garnisonskasino. 1951 stand die Frage Polnisch werden oder sofort raus. Wir sind raus mit offener Schaluppe in Richtung Seebrücke Ahlbeck. Ich suche Schulfreunde die mit mir die Schule besucht haben. Der Direktor hieß Dimmel, die Lehrer hießen Kulterman und Sauer. Sauer war der Eigentümer der Gärtnerei in der Maasnerstraße. Der Sohn hieß Diedrich Sauer. Auch wüsste ich gerne den Verbleib von Hansjürgen Ramthun, Hanne genannt. Das wär’s. Hochachtungsvoll Horst Müller
Der Webmaster: Ja, Herr Müller, es ist so. Wir sind dabei, Texte aus dieser Zeit einzuarbeiten. Herr Lothar Dröse hat mir im Sommer in Bansin eine Broschüre mit dem Titel "Beiträge zur Geschichte der Stadt Swinemünde" übergeben. Er hat dort jene  Erlebnisse aufgeschrieben, die er in den Jahren 1945 bis 1951 in Swinemünde hatte, wo er für die Rote Armee tätig war. Und Herr Günter Hähle schickte mir das Buch "Swinemünde / Swinoujscie  - Stadt zwischen den Machtblöcken 1945 bis 2000" zu. Auch aus diesem Buch werden wir schöpfen können. Leider hat uns ein Streit mit einem übereifrigen Herrn, der unsere Seite aus dem Weblexikon Wikipedia gelöscht hatte, viel Zeit gekostet. Nun ist die Seite wieder drin:  http://de.wikipedia.org/wiki/Swinem%C3%BCnde    Die Herren "Schiwago" und "Sicherlich" haben uns unterstützt, während ein Herr, der sich  "Leparachutist" nennt, die vorliegende Swinemünde - Seite für immer auf den Index setzen wollte. Wenn nun wieder Ruhe einzieht, wird es mit dem genannten Vorhaben nicht mehr lange dauern. Vielleicht können Sie, Herr Müller, auch etwas beitragen zur Darstellung der Geschichte der Stadt in den Jahren 1945 bis 1951.
Der Webmaster: 22.10.07 Die genannten Quellen sind nun (gekürzt) eingearbeitet worden und hier zu finden:
http://erwin-rosenthal.de/swinemuende/die_geschichte_der_stadt_nach_1945.htm
Eintrag 62) 29.11.2007 Hallo und guten Abend, habe erst vor einigen Tagen erfahren, dass meine Verwandten und Vorfahren aus Swinemünde stammen. Mein Geburtsname ist Kosera. Ich bin Einzelkind und dachte immer meine ehemaligen Verwandten würden aus Posen stammen. Vielleicht gibt es ja heute noch Koseras auf Usedom! Kennt jemand welche? Es grüßt Heike
Der Webmaster: In Swinemünde wohnte Am Bollwerk 11 ein Gärtner Hans Kosera.
Eintrag 63) Sehr geehrte Damen und  Herren, können Sie mir bitte mitteilen, wo in  Swinemünde die Lagebezeichnung "Heidfahrt"oder "An der Heidfahrt" zu finden ist? Auf unserer Flucht aus Pillau gelangten  wir am 28. Januar 1945 auf dem Seewege mit einem Kümo nach Swinemünde. Mein Vater war als Oberwaffenwart bei  der Marine in Memel und Pillau dienstverpflichtet und durfte auf einer  Dienstfahrt von Pillau nach Swinemünde als Transportbegleiter für Sperrgeräte  seine Familie mitnehmen. Wir fanden für ein paar Tage Unterkunft  in einer der Baracken des Sperrwaffenarsenals Swinemünde an der „Heidfahrt“.  Mich interessiert sehr, wo sich dieses Sperrwaffenarsenal an der Heidfahrt in  Swinemünde befunden hat und wo wahrscheinlich das Schiff angelegt  hat. Meine Großeltern väterlicherseits und  eine Tante aus Kolberg hatten am 11. März 1945 ebenfalls ihren Heimatort auf dem  Seewege verlassen müssen und sind am nachfolgenden Tag bei dem schweren  Bombenangriff auf Swinemünde umgekommen. Sie sollen sich in einem N.S.V. Heim am  Hafen in der Nähe des Hafenbahnhofs aufgehalten haben. Auch hier würde ich gerne  wissen, wo diese Stelle wahrscheinlich war. Auf eine Antwort würde ich mich freuen. Mit freundlichem Gruß W.-J.C., Paderborn
Der Webmaster: 1. Das Sperrwaffendepot befand sich an der Heidfahrt, einem toten Nebenarm der Alten Swine bei Kaseburg. Dort war auch der ehemalige U-Boothafen.  Auf unserer Seite über Kaseburg ist oben rechts die Heidfahrt mit Kaseburg zu sehen: http://usedom-wollin.eu/caseburg.htm  Die von Ihnen genannten Baracken waren unmittelbar neben den Rütgers-Werken erbaut worden. 2. Die NS-Volkswohlfahrt hatte die Anschrift Göringstraße 8 (früher Lindenstraße 8), befand sich also nicht in der Nähe des Hauptbahnhofes, sondern in der Nähe des Hafens.
Eintrag 64)  20.11.07 Meine Hochachtung für Ihre Arbeit mit dem Gästebuch. H. Müller  Wir bedanken uns bei Herrn Müller für das Foto vom Schlachthof (oben). Der Webmaster.
Eintrag 65) 08.01.2008 Greetings! I'm looking for the name and address of a hotel in Swinemunde that was run by my cousins Otto and Anna Hecht in the 1920s and 30s. Anna was a Kellmann sister of my great grandfather John Kellmann. John came to America in 1886, but Anna stayed in Prussia. They had a son Herbert and a daughter Irene. I believe Otto died in March of 1954 and Anna died in February of 1953. Thank You! Jim Yeager  „Grüße!  Ich suche nach Name und Adresse eines Hotels in Swinemünde, das von meinen Cousins Otto und Anna Hecht in den 1920er und 1930er Jahren betrieben wurde. Anna war eine Kellmann-Schwester meines Ur-Großvaters John (Johann?) Kellmann. John kam 1886 nach Amerika, während Anna in Preußen zurückblieb. Sie hatten einen Sohn Herbert und eine Tochter Irene. Ich glaube Otto starb im März 1954 und Anna starb im Februar 1953. Ich danke Ihnen! Jim Yeager“
Eintrag 66) 04.02.08 Bin auf den Artikel gestoßen weil auf der Seite ein Hinweis  über den Sohn  König Friedrich Wilhelm II mit der Wilhelmine Rietz, Gräfin von Lichtenau, zu finden ist.
http://erwin-rosenthal.de/swinemuende/grab__in_swinemünde.htm Nun lese ich dass der Name Ritz darauf stand . Haben Sie noch das Foto damit ich das mal erkennen kann. Wenn ja, bitte ich um eine Mail mit dem Foto. Ich werde prüfen ob da nicht ein Schreibfehler ist. Auf der Seite der Wilhelmine Rietz wird der Name RIETZ geschrieben. Ich bin sehr daran interessiert weil ich Ahnenforschung mit meinen Namen betreibe. Würde mich freuen eine Antwort zu erhalten.
Manfred Rietz
Eintrag 67) 03.03.08 Lieber Herr Rosenthal! Jetzt bekommen Sie Grüße von einer Frau, die Sie nicht kennen, oder nur, wenn ich meinen Geburtsnamen nenne. Ich bin Inge Schleehauf geb. Nohr, von Kaffee Nohr aus Swinemünde. Ja, leider besteht nichts mehr davon. Ich wäre gerne bei Ihrem Treffen dabei gewesen, denn ich fühle mich immer noch als Swinemünderin. Ich bekam Ihre Adresse durch einen Brief von Herbert Weber, und Ihr Name ist mir aus meiner Kindheit bekannt. Ja, lang ist es her, und ich wohne ,oder lebe ja auch sehr weit weg, aber so ist eben das Leben. Ich bin am 6. Juni 1932 in Swinemünde geboren, und in meinem Kopf sitzt immer Swinemünde fest. Als ich das erste mal wieder in Swinemünde war, war ich sehr traurig, denn nichts war mehr von unserm Haus da, aber so ist nun mal das Leben, darum habe ich es auch sehr weit weg aufgebaut, und bin sehr glücklich gewesen. Guatemala ist ein sehr schönes Land, und ich hatte den besten Mann der Welt. So grüßt Sie ganz herzlich und unbekannter Weise Ihre Inge Schleehauf geb. Nohr
Eintrag 68) 18.03.2008 Ich hoffe, dass sich noch jemand meldet, der auch im Swinemünder Waisenhaus bis etwa 1933 war. Vielleicht kennt jemand Nachkommen der Familie Jablonski. Minna und Hans Jablonski haben bis zum Erweiterungsbau der  Kaserne in der Färberstrasse gewohnt, mussten dann aber umziehen in die  Parkstraße. Dort gab es eine Kellerwohnung. Jablonskis hatten einen Sohn Kurt. Er war verheiratet und wohnte  auch in der Färberstraße. Zuletzt war er auf Urlaub 1944. Er war bei der Marineartillerie in Frankreich. Nach dem Bombenangriff auf Swinemünde haben wir von niemandem mehr etwas gehört, nur dass ein Georg - ein Verwandter der Jablonskis - nach Bitterfeld gezogen sein soll.  Nachforschungen meinerseits haben aber nichts ergeben. Ich würde mich freuen,  wenn irgendjemand etwas weiß.   Vielen Dank   Ingrid Renzel  geborene  Kadow, Enkelin der genannten Familie Jablonski
Eintrag 69) 31.03.2007 Sehr geehrter Webmaster, ich habe eine alte Spardose aus Swinemünde mit dem Hotel de Prusse darauf und hätte gerne gewusst, wo das Hotel lag  oder noch liegt. Zwei Fotos schicke ich mit. Ihre Seite ist so umfangreich, dass ich annehme Sie könnten das wissen. Vielen Dank! Mit freundlichen Grüßen. W. Rommeiß
Der Webmaster: Bei dem Hotel handelt es sich offensichtlich um das Hotel Preußenhof, Swinemünde, Am Bollwerk 21 (gegenüber der Grünen Fläche). Besitzer war 1938 Georg Schmidt.
Eintrag 70)03.04.2008 Hallo E. R. Auch ich bin ein Swinemünder Kind und dem immer noch sehr verbunden. Haben uns vor einiger Zeit einen PC gekauft und auf  den Swinemünder Seiten gestöbert. Dabei sind wir auf Deinen Namen gestoßen. Da wir ja eigentlich entfernt verwandt sind (unsere beiden Großmütter waren Schwestern), liebe Grüße von Lore aus Oschatz in Sachsen. Ich finde es schön, so gehen die Erinnerungen doch nicht verloren. Wir fahren auch gerne mal einige Tage nach Swinemünde, die Stadt wird wieder wunderschön, aber eben anders, als sie war -damit muss man leben.
Eintrag 71) 21.04.2008Sehr geehrte Damen und Herren, zunächst möchte ich Ihnen gerne mitteilen, dass ich von Ihrem Internetauftritt begeistert bin. Ich schätze ganz besonders die informativen Beschreibungen der einzelnen Städte und Attraktionen, besonders in Polen. Ich werde im kommenden Sommer auf Usedom zu Gast sein. Dabei möchte ich auch einige Ausflüge (mit dem Auto) nach Polen unternehmen. Ihren Infos habe ich entnommen, dass die Autofähre in der Stadtmitte von Swinemünde ausschließlich den Einheimischen vorbehalten ist. Doch wo befindet sich denn die Autofähre, die auch Auswärtige benutzen dürfen? Handelt es sich hierbei um die Landstraße 93 auf polnischer Seite, die dann in ihrem weiteren Verlauf auf der Insel Wollin bis zur Stadt Wolin führt? Oder gibt es noch eine weitere Fähre / Route um nach Stettin zu kommen? Besonders interessant wäre für mich natürlich auch, ob man bei dieser Autofähre für Auswärtige am Wochenende morgens bereits mit einer Wartezeit rechnen muss? Ich würde mich über Ihre Antwort sehr freuen, Sie würden mir jedenfalls sehr weiterhelfen! M. Hansen 

Eintrag 72) 02.07.2008  Die seit Jahrzehnten in Guatemala lebende ehemalige Swinemünderin Inge Schleehauf, geb. Nohr (Café Nohr), Jahrgang 1932, schreibt:

Hauptmann Kröger hatte früher Swinemünde unter seinem Kommando, ich glaube, man sagt so. Seine Tochter ging mit mir zur Schule und war meine beste Freundin. Sie hieß Ingeborg Kröger. Kennt jemand die Familie Kröger aus Swinemünde? Ingeborg wird ja wahrscheinlich verheiratet sein und einen anderen Namen haben. Ich hätte gerne von ihr etwas gewusst!

Ist die Veröffentlichung dieser Bitte im Gästebuch möglich?  Vielleicht ergibt sich auf diesem Wege ein Hinweis oder gar ein Kontakt.

Frau I. Schleehauf

Eintrag 73) 17.07.2008 Werter Webmaster, gerade eben habe ich die Seiten der Homepage   
Swinemünde gelesen, die sich mit dem Luftangriff 12. März 1945 befassen. Wir waren   auf dem 
Schiff "Andros", das im Hafen versenkt wurde. Ich war damals gerade 5  Jahre alt. Zusammen
 mit meiner Mutter und meinem Bruder (3 Jahre alt) waren wir  auf der Flucht aus Ostpreussen 
(Landsberg/Kr. Pr. Eylau). Wir hatten Landsberg  am 23.01.1945 mit einem Treck verlassen,
waren von russ. Tieffliegern beschossen  worden, von deutschen Landsern zurück nach 
Königsberg gebracht. Der Seeweg wurde  Ende Febr./Anf. März nochmal freigekämpft und 
wir konnten am 6. März 1945 mit  dem Kohlenfrachter "Andros" Königsberg über den Hafen Pillau
verlassen.
Die  Fahrt nach Swinemünde dauerte 6 Tage unter ziemlich schlimmen Umständen. Dies  nur kurz 
zur  Vorgeschichte. Einige Erinnerungen an diese Zeit habe ich noch. Wir haben aufgrund des  
Fliegeralarms das Schiff verlassen - unser Gepäck (eine Tasche mit unseren  Papieren, einge-
wickelt in Decken, die wir am Straßenrand aufgesammelt hatten), durften wir nicht mitnehmen. 
Direkt am Kai  vor unserem Schiff lag ein Lazarettschiff, das wir überqueren mussten. So liegen u.a. 
 unsere sämtlichen  Papiere im Hafen von Swinemünde.  
Vor einigen Jahren war ich  in Swinemünde. Ein Erinnern an  irgendwelche Gebäude usw. ist 
schwer - es ist ja auch fast alles zerstört  worden. Auf einem alten Stadtplan von Swinemünde
ist der Ostpreußen-Kai  eingezeichnet. Hat die Andros dort gelegen? Wir sind vom 
Schiff aus nicht weit entfernt in ein Gebäude am Hafen gerannt und haben den Angriff abgewar-  
tet. Dieses Gebäude wurde nicht von einer Bombe getroffen. Vor ca. einem Jahr erhielt  ich eine
Aufnahme von einem Backsteingebäude am Hafen, darin war ein Gasthaus  "Tawerna 
Zeglarska" eingerichtet. Kann das unsere Zuflucht gewesen sein?  Gibt es in irgendwelchen
Archiven in Swinemünde evtl. Fotos von der "Andros"?  Ist es möglich, bei einem Besuch in 
Swinemünde einen Spaziergang am Hafen  entlang mit jemand zu unternehmen, der sich mit
den Ereignissen des 12. März  1945 auskennt?  Ich danke Ihnen schon im voraus
für Ihre Mühe und bin neugierig auf Ihre Antwort. Mit freundlichem Gruß Erika I. 
Der Webmaster: Die "Andros" lag unterhalb des Hafenamtes im Hafen. Und dieses Haus 
(heute "Kapitanat") wird es auch gewesen sein, in dem Sie beim Angriff Schutz gesucht
haben. Es ist ein Backsteinbau, der heute allerdings anders angestrichen worden ist.
Es gibt sonst in der Nähe kein Haus, auf das Ihre Beschreibung passen würde. 
Eintrag 74) 22.07.08 Die Seite ist wirklich sehr beeindruckend und wunderschön, wie auch dieses 
Seebad, in welches ich mich schon vor einem Jahr verliebt habe. Wir, d.h. mein Mann und
ich, besuchten auch dieses Jahr Swinemuende und möchten in diesem wunderschönen Ort auch 
die nächsten Sommerferien verbringen... Es würde uns wirklich interessieren, gibt es in 
Swinemuende auch eine jüdische Geschichte? Für eine Antwort wären wir  sehr dankbar.
Ihr Internetauftritt ist sehr sehr schön. P.Atz
Der Webmaster: Wir möchte Sie auf unsere Seite über die Kirchen in Swinemünde verweisen: 
 Kirchen in Swinemuende
Eintrag 75) 01.08.08 Ich beginne eine Recherche über meinen Großvater Franz Ziemer. Ihm 
gehörte das Gut Lüskow,Bezirk Kolzow, Wollin. Möglicherweise stand ja auch etwas über ihn in 
der Swinemünder Zeitung.Wie finde ich das  heraus? Geht das nur direkt vor Ort bei Ihnen oder 
geht das auch irgendwie anders? Ich freue mich und bin gespannt auf Ihre Antwort. G.Ziemer
Der Webmaster:Die Swinemünder Zeitung kann man in der UB der Greifswalder Universität 
lesen.
Eintrag 76) 17.08.08 Diese Internet-Seite ist sehr schön und wirklich informativ. Die Großmutter
meines Mannes wurde in Swinemünde geboren und er wüsste nun gern, in welcher Straße Sie
gelebt hat. Wo kann ich die Adressbucheintragungen von 1904 finden? Befinden sich 
die Bücher in irgendeinem Archiv? Es wäre schön, wenn mir jemand helfen könnte. Manuela S.
Der Webmaster: Wir verfügen lediglich über ein Einwohnerverzeichnis von 1938.
Eintrag 77) 22.08.08 Auf Ihrer Website der Christuskirche in Swinemünde entdeckte ich, dass 
Sie den Namen Bruno Piglhein nicht richtig schreiben. Sie schreiben: Bruno Piglheim. Richtig ist 
Bruno Piglhein. Ich bin ein Urenkel von Bruno Piglhein und möchte Sie fragen, ob das Bild 
"Moritur in Deo"als Farbkopie neben dem Altar in der Christuskirche hängt. Ich wäre dann sehr 
daran interessiert, eine Farbkopie davon in meiner Piglhein-website
http://www.prof-bruno-piglhein.de zu veröffentlichen. R. Wecker-Piglhein
Der Webmaster: Danke, wir haben das korrigiert. Das genannte Bild befindet sich heute nicht 
mehr in der Christuskirche.

Eintrag 78) 29.08.2008 Eine sehr informative Site.  Ich war Mitte August in Swinemünde.  Mir ist

aufgefallen, dass der neue Bahnhof Swinoujscie Centrum mit Hilfe EU-Geldes glänzend bereit steht aber keine Züge dorthin fahren.  Ein Mitarbeiter der Usedomer Bäderbahn in Heringsdorf erklärte mir, man warte auf die Genehmigung der polnischen Seite.  Wozu Genehmigung?  Worum geht es eigentlich?  Und wann wird die Strecke in Betrieb gesetzt?

Tim Francis, England

Der Webmaster: Die Bahn soll ab 20.September 2008 bis Swinemünde fahren. Eigentlich sollte sie bereits 2002 fahren. Es hieß nun, dass noch überprüft werden müsse, ob die neue Strecke und der Bahnhof den polnischen Sicherheitsstandards entsprechen. Heute fehlen immer noch die 2 Unterschriften aus Warschau.

Eintrag 79) Ich bedanke mich für Ihre Antwort und bin froh dass ab 20. Sept die UBB endlich die ganze Strecke fahren kann.  Der Bahnhof Swinoujscie Centrum bringt einen aber etwas zum Lachen, denn die zwei Bahnsteige heißen 31 und 32, als hätte er in Wirklichkeit 32 Bahnsteige.  Ich glaube die Annäherung dauert noch ein paar Jahre, aber kommen wird sie bestimmt.  Wie wir es auf Englisch sagen, 'Time is a great healer' ('Die Zeit ist ein großes Heilungsmittel').
Dr Timothy A Francis

Eintrag 80) 06.10.2008 Jedes Jahr im Herbst mache ich Urlaub auf Usedom und lasse mir viel Zeit, die Heimat meines Vaters - sein Geburtsort war Osternothafen, sein Großvater wurde dort 1920 beerdigt – zu besuchen. Leider gibt es nicht mehr viele Unterlagen. Er war ein Freund des Leuchtturms, ist bis zum Schluss immer mal wieder hierher zurück. Wenn er die Promenade heute sehen könnte, würde es sein Herz erfreuen. Wir kommen gerne wieder nach Swinemünde, vielleicht verbringen wir auch mal unseren Urlaub auf der polnischen Seite. Ihre Homepage ist sehr informativ und gelungen, ich werde sie weiterempfehlen! Thorsten Clausen

Eintrag 81) 07.11.08 Meine liebe Oma wird nächstes Jahr im März 80. Sie wurde im März 1929 in
Osternothafen geboren. Ihrer Familie gehörte das Cafe Vineta. Ich bin auf der Suche nach Dokumenten jener Zeit um ihr eine Freude zum Geburtstag zu bereiten. Diese Seite finde ich sehr informativ und ich würde mich freuen, wenn es jemanden gibt, der vielleicht noch ein Foto vom Cafe Vineta hat oder vielleicht sogar die Familie meiner Oma noch kennt. Der Familienname ist Beer. Mein Uropa war bei der Marine, soweit ich informiert bin bei der U-Boot-Flotte. Ich bin für Anregungen, wo ich Dokumente (Zeitungen, Fotos etc.) finden kann, sehr dankbar.
Liebe Grüße Christine B.

Eintrag 82) 05.12.2008 Sehr geehrter Rosenthal, danke für Ihre informative Website. Meine Vorfahren stammen aus Swinemünde, eigentlich habe ich mich zu Lebzeiten meiner Eltern nicht wirklich dafür interessiert. Jetzt nach der Wiedervereinigung und häufigen Besuchen in Polen interessiert mich diese Thema sehr - und ich habe niemand mehr zum Fragen! In Ihrem Gästebuch habe ich die Eintragung einer Frau Strauss gefunden, deren Mutter eine geb. Pinske war. Daneben erwähnen Sie in einem Beitrag das Adressbuch von 1938. Ich hoffe nicht zu viel zu verlangen, wenn ich Sie bitten würde einmal nach dem Namen Pinske zu suchen? Herzliche Grüße Jörn Pinske
Eintrag 83) 11.12.2008 Hallo zusammen, mein Vater ist auch aus Swinemünde. Sein Vater hatte eine Bäckerei und Konditorei. Nun meine Frage: Kennt jemand meinen Vater? Wir leben jetzt in Landsberg am Lech und er ist dieses Jahr im November 80 geworden, also Jahrgang 1928. Die Bäckerei befand sich in der nähe der Christuskirche, heute stehen hier zwei große Hochhäuser. Seine Schwester Anni Sieg ist leider schon verstorben. Sie hatte soviel ich weiß die Heißmangel nebenan. Vielen Dank im voraus Norbert Sieg

Eintrag 84) 13.12.2008 Meine Verwandtschaft mütterlicherseits kommt aus Swinemünde. Meine Mutter war Anfang 1990 in Swinemünde und wollte das Haus ihrer Mutter in der Lotsenstraße 64 aufsuchen. Sie war über den Anblick ihrer alten Heimat so erschüttert, dass sie sich nicht zu recht finden konnte. Ich bin nun auf der Suche nach alten Fotos aus der Lotsenstraße - evtl. mit einem Hinweis auf das Haus Nr. 64 oder den Platz, wo das Haus gestanden haben könnte. Vielen Dank und freundliche Grüße Antje Z. 

Eintrag 85)14.01.2009  Sehr geehrter Herr Rosenthal, ich las Ihre Swinemünde-Seite mit großem Interesse, da ich gerade die Alben meines Onkels, Wilhelm Graeber, dem letzten deutschen Pastor der Christuskirche einscannte. Wilhelm Graeber kam mit seiner Frau Mathilde geb. Kerner (einer Schwester meines Vaters) und seiner jüngsten Tochter Johanna (Hannele) durch den Bombenangriff vom 12.3. ums Leben. Ich selbst war einmal (nach der Zerstörung unseres Hauses (27.7.1943) bei unseren Swinemündern und später dann in polnischer Zeit zusammen mit einem Geschäftsfreund aus Stettin dort. Herr Plucinski schreibt auf Ihren Seiten: "Nach dem Luftangriff auf Swinemünde, am 12.März 1945, war die Kirche fast unbeschädigt, abgesehen von zahlreichen zerstörten Fenstern. Das Pfarrhaus aber war total zerstört. Der letzte Pastor der Kirche, Graeber, sowie seine Frau und Tochter waren unter den Trümmern umgekommen. Sie wurden erst nach vielen Tagen von den Söhnen ausgegraben und auf dem alten Friedhof im Stadtzentrum beerdigt." Ich erinnere mich an das Haus in der Gadebuschstraße noch recht gut. Die Graeberfamilie wohnte in der rechten Haushälfte des Doppelhauses. Der Garten wurde hinten von der Eisenbahnlinie begrenzt. Bislang war ich allerdings immer der Auffassung, mein Onkel sei: a) Pastor der reformierten Kirche gewesen und b) habe an der Christuskirche gepredigt. Leider sind inzwischen alle Leute der nächsten Generation verstorben (auch Dorothea, Wilhelm und Johannes). Wilhelm jr. hatte 3 Söhne. Auch von denen leben nur noch zwei. Beide waren meines Wissens nie in Swinemünde. Ich würde mich freuen, wenn Sie noch mehr über Swinemünde wüssten. Auch würde ich mich über einen Kontakt zu Herrn Plucinski freuen.

Mit herzlichen Grüßen aus Hamburg Ihr W. Kerner
Der Webmaster: Wir haben noch einmal nachgesehen und festgestellt, dass der Pfarrer Graeber tatsächlich in der Christuskirche gepredigt hat. Ihre Darstellung ist also richtig, Herr Kerner. Danke für die Information.
Wir würden uns freuen, wenn sich jemand meldet, der den Pfarrer Graeber gekannt hat.

Eintrag 86)  23.03.2009 What a wonderful website! I learned so much and how beautiful the country is. I really am trying to  trace down the parents of my Grandfather. He was Pastor Wilhelm Hansen born in Swinemuende August 23, 1824, I believe his father was a sea pilot who was also director of the school of navigation at that time. If you have any suggestions as to web sites or places that I might further inquiry would you kindly let me know? This is definitely a part of the world I would love to come visit.   Luanna Prater
Eintrag 87) 26.03.2009 Das Internet macht es möglich. Meine Eltern sind schon 1930 nach Swinemünde gezogen. Ich bin 1939 dort geboren. Mein Vater war Leiter der DJH Swinemünde. Nach unserer Flucht lebten wir in Greifswald. Hier ging ich auch in die Schule. Wer kann mir noch mit Infos helfen, hat noch Bilder und schreibt einmal. Auch meine Tante Ida Baumann, sie hat noch viele Jahre in der russ. Kommandantur gearbeitet, lebte hier. Diese Seite ist einmalig und so gut über unsere Heimatstadt Swinemünde. Manfred Kretzmann

Eintrag 88) 12.05.2009 Sehr geehrter Herr Rosenthal, ich bin durch Zufall auf Ihre schöne sowie interessante Website gestoßen und habe gesehen, dass hier auch sehr viel Geschichtliches zu lesen ist. Ich befasse mich mit der Historie von Banken /Kreditinstituten und hätte daher eine Anfrage in Zusammenhang mit den vor 1945 bestehenden Filialen der Pommerschen Bank sowie der Commerz- und Privatbank in Swinemünde. Wann genau die Filiale Swinemünde der Pommerschen Bank eröffnet wurde, ist mir leider nicht bekannt. Als erste Adresse habe ich hier die Lindenstr. 8. Diese Straße wurde ja ca. 1934 in H.-Göring-Str. umbenannt. Um 1935 habe ich als Adresse die Göringstr. 15/16 und 1936 zog die Filiale an den Großen Markt 9 in das Gebäude welches bis dahin von der Rostocker Bank genutzt wurde. Dann gab es von ca. 1920-1926 eine Filiale der Commerz-und Privatbank am Großen Markt 3. Genaue Eröffnungs- bzw. Schließungsdaten sind mir auch hier leider nicht bekannt.  Meine Frage dazu wären, ob die Haus-Nummern in der dann umbenannten Lindenstr. gleich geblieben sind oder ob ggf. die Lindenstr. 8 identisch ist, mit der Göringstr. 15/16. Weiterhin, ob die Gebäude erhalten sind und was sie ggf. heute für Haus-Nr. haben. Außerdem suche ich einen Stadtplan von Swinemünde aus der Zeit vor 1945, in welchem die Hausnummern vermerkt sind. Oder kann mir jemand die Adressen (also Lindenstr. 8, H.-Göring-Str. 15/16 und Großer Markt 3 sowie 9) auf einer Stadtplankopie aus der Zeit von vor 1945 markieren? Zuletzt würde mich natürlich noch interessieren, ob es noch Fotos der entsprechenden Adresse / Gebäude (also Lindenstr. 8, H.-Göring-Str. 15/16 und Großer Markt 3 sowie 9) am besten natürlich mit den Bankfilialen) gibt. Wenn ja, wäre es möglich davon einen guten Scan (mind. 300 dpi) oder Abzug in 10 x 15 zu haben? Viele Grüße aus Berlin. Dieter L.
Eintrag 89)13.05.2009 Ich gratuliere besonders Ihnen, Herr Rosenthal, Herrn Knuth und vor allem Herrn Plucinski und seiner Tochter Frau Kucharska für die vorzügliche Gestaltung des Bildbandes "Swinemünde - Die Entwicklung eines Badeortes". Es ist Ihnen eine informative Beschreibung unter Einfügung alter und neuer Postkarten-Motive bzw. Fotografien gelungen.  Ich werde das Büchlein weiterempfehlen und es auch als Geschenk an ehemalige Swinemünder oder Interessierte vorsehen. Mit herzlichen Grüßen  Ihr Herbert Weber, Iserlohn.
Der Webmaster: Danke für die Glückwünsche! Bestellen kann man das Buch hier: http://www.rhinoverlag.de/ 
Eintrag 90)13.05.2009 Im Besitz Ihres Büchleins "Swinemünde" seit Anfang der Woche, möchte ich Ihnen in meinem Namen - und wohl im Namen aller Swinemünder und an dieser Stadt Interessierten - mein uneingeschränktes Lob für die im Sinne unserer alten Heimat geleistete Arbeit aussprechen. Die Zusammenfassung der Zeiträume seit der Gründung bis heute, und die guten Fotos, füllen mit Sicherheit eine Lücke, die in dieser Form sonst nur aus den unterschiedlichsten Veröffentlichungen zu gewinnen ist. Ich hoffe und wünsche eine weite Verbreitung und damit eine positive Bilanz. Noch bin ich - nach kurzer Durchsicht - mit einer gründlichen Kenntnisnahme beschäftigt, und werde sicherlich nochmals darauf zurückkommen. Günter Hähle
Eintrag 91) 14.09.2009 Zum Buch " Swinemünde - Entwicklung eins Badeortes“: Beim Lesen Ihres Buches und beim Betrachten der Bilder werden sehr viele Erinnerungen wach und das wird sicher vielen interessierten Lesern so ergehen. Ihnen ist es gelungen, objektiv Vergangenheit und Gegenwart zu verbinden. Es ist für mich ein Buch, in welchem ich bestimmt des öfteren einmal lese und mich meiner Kindheit erinnern werde. Werner Frese
Eintrag 92)02.06.2009  Sehr geehrter Herr Professor Rosenthal, mit großer Freude habe ich unmittelbar nach der Veröffentlichung Ihr neues Buch über Swinemünde gelesen. Es schließt eine wesentliche Lücke bei dem Bemühen, einer breiten interessierten Leserschaft die spannende Geschichte Swinemündes kompakt, kompetent und sehr ansprechend gestaltet näherzubringen. Das Buch ist, so die Rückmeldung, da wir bereits mehrere Exemplare an uns besonders liebe Partner und Zeitzeugen im In- und Ausland verschenkten, ein wichtiges Nachschlagewerk gerade jetzt in diesen Tagen, in denen sich in Swinemünde/Swinoujscie vieles rasant verändert, überall gebaut wird. Der Band motiviert Urlauber, etwas mutiger die ausgetretenen Pfade entlang der Promenade und des Grenzmarktes zu verlassen und das Stadtzentrum mit wachen Augen zu erleben. Diese Einschätzung teile ich und möchte sie Ihnen gerne übermitteln. Haben Sie vielen Dank für die Erstellung dieses vorzüglichen Bandes. Hoffentlich gelingt es Ihnen noch, den Band über Misdroy zu erstellen, ebenfalls ein echtes Desiderat. Mit freundlichen Grüßen von der Insel Usedom Dr. Nils Köhler, Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V., Leiter der Jugendbegegnungs- und Bildungsstätte Golm, Dorfstraße 33, 17419 Kamminke, Tel. 038376-2900,Fax 038376-29068 Nils.Koehler@volksbund.de  http://www.jbs-golm.de 

 Eintrag 93) 23.09.2009 Sehr geehrte Damen und Herren, durch das Internet bin ich auf Ihre sehr interessante Seite aufmerksam geworden. Ich wende mich an Sie in der Hoffnung, daß Sie mir helfen können. Ende Januar 1945 war meine Mutter mit meinem Bruder und mir auf der Flucht aus Königsberg mit dem Frachter "Wikla" in Swinemünde eingetroffen. Für ein paar Tage wurden wir bei einer Frau Sprenger in der Friedensstr. einquartiert, bevor wir weiter nach Wotenik transportiert wurden. Zu gerne würde ich wissen, in welchem Haus Frau Sprenger in der Friedensstr. wohl gewohnt haben mag. Dann könnte ich das Haus bei meinem nächsten Besuch von Swinemünde, sofern es noch steht, aufsuchen. Frau Sprenger soll nach den Aufzeichnungen meiner Mutter Kapitänswitwe gewesen sein. Die Wohnung hatte 4 Zimmer, war also relativ groß. Haben Sie eine Möglichkeit herauszubekommen, wo Frau Sprenger gewohnt hat? Könnte ich doch dadurch die vielen Stationen unserer Flucht, die ich bislang aufgesucht habe, vervollständigen. Von Seiten des Touristikbüros Swinemünde wurde mir kurioserweise für die Friedensstr. der polnische Straßennahme ul. Ignacego Paderewskiego genannt. Das widerspricht aber dem Namen auf Ihrer Seite mit den Straßennamen. Dort ist es die Fryderyka Chopina. Allerdings liegen diese beiden Straßen ja sehr nahe beieinander. Kann hier ein Versehen des Touristikbüros für einen Fehler gesorgt haben? Sie würden mir mit Ihrer Auskunft eine große Freude bereiten. E. Friedrich
Der Webmaster: Frau Elise Sprenger (Witwe) wohnte in der Friedensstraße Nr. 12. Das Haus gehörte der Swinemünder Brauerei. Außer ihr wohnten dort 5 weitere Mietparteien.
 Eintrag 94) 23.09.2009 Als "ehemalige" Swinemünderin (Jahrgang 1935) möchte ich Ihnen für Ihre informativen wunderbaren Webseiten über Swinemünde danken. Auch wir - meine Mutter, Schwester und ich - haben den Angriff unversehrt im Keller überlebt und sind am selben Tag nach Heringsdorf zu Bekannten gelaufen. Von dort flüchteten wir nach Rügen, um nach dem  Kriegsende nach Swinemünde zurück zu kehren. Im Herbst 1945 wurden wir schließlich von den Polen ausgewiesen. Nach der Wende haben wir  - mein Mann (kein Usedomer) und ich - unzählige Male Usedom und auch den Golm besucht. Mit dem Buch "Der Golm und die Tragödie von Swinemünde" sind mir Fakten bzw. Personen wieder gegenwärtig geworden. Außerdem verdanke ich Ihrem Gästebuch den Kontakt mit einem Nachbarsjungen aus dem Haus nach 65 Jahren.  Wir trafen uns mit ihm und seiner Frau im Febr. 2011 nach vielen langen Telefonaten, in denen wir unsere Jugend und Swinemünde heraufbeschworen haben. Sie wohnen nicht weit entfernt von Usedom, wir dagegen müssen 850 km bewältigen. Unser Wiedersehen war unbeschreiblich. Marianna Wald Eintrag 95) 18.02.2010 Heute hat mir der Rhino-Verlag Ihr Büchelchen „Swinemünde -die Entwicklung eines Badeortes" zugeschickt. Eine liebenswerte Mischung der Ereignisse über die Jahrhunderte in Swinemünde. Für mich gebürtiger Swinemünder mit fast keinen Erinnerungen an die kurze Zeit in meiner Geburtsstadt sind diese Erzählungen eine wertvolle Ergänzung für meine aktive Recherchetätigkeit über die Stadt. Fasziniert bin ich über die sich verstärkende Verständigung der damaligen deutschen Bewohner mit den heutigen polnischen. Bei meinem Besuch im vorigen Jahr empfand ich das auch in Swinemünde persönlich. Eine bewundernswerte Entwicklung nach dem Ende der beiden Machtblöcke in Europa. Herr Plucinski hat wie Sie viel dazu beigetragen. Gerne würde ich vor allem über die Zeit nach 1945 mehr erfahren. Herr Plucinski hat darüber viel geschrieben (siehe Ihren Literaturhinweis Nr. 9). Bisher ist es mir nicht gelungen, seine Webseite ausfindig zu machen. Können Sie mir dabei behilflich sein? Sie täten mir einen Gefallen. Herzlichen Dank im Voraus Erhart Stracke
Eintrag 96) 04.03.2010 Mit Freude habe ich Ihr neues Werk über das Seebad Misdroy erhalten. Damit schließt sich wieder eine Lücke in unseren Erinnerungen an die alte Heimat. Natürlich kann ich mich gut an die Ausfahrten mit meinen Eltern zum "Kaffeeberg" erinnern. Obwohl Misdroy, und eigentlich die gesamte Insel Wollin, stets etwas außerhalb der Unternehmungen lag. Der Text lässt viele Gedanken aufkommen und die geschichtliche Entwicklung sehr gut nachvollziehen. Auch der Bildteil ist durch die Gegenüberstellung des "Gestern" und "Heute" besonders aufschlussreich.  Ich wünsche Ihnen einen guten Erfolg, und eine möglichst weite Verbreitung an die älteren und auch die jungen Interessenten. Ich werde in meinem Umkreis dafür werben. Günter Hähle
Eintrag 97) 03.08.2010 Wir waren wiederholt in Świnoujście und dabei haben wir bei einer Fahrradtour in der Nähe des Hafens auch Gebäude gesehen, die durch  ihre Ausmaße auffällig sind, deren eigentlicher Zweck aber uns völlig verborgen blieb. Ich schicke Ihnen das Foto mit der Nummer 6951 dazu. Etwa eine Straßenecke weiter (ich meine an der Stefana Rogozinskiego) befand sich ein besonderes Haus - besonders durch die Bauweise. Auch hier würde ich gern wissen, welchen Zweck es hatte. Dazu Foto 6949. Wenn Sie Zeit und Gelegenheit haben, dann würde ich Sie um eine Notiz dazu bitten, denn ich sitze gerade an meinem Bericht zum Urlaub 2010 und möchte auch die Merkwürdigkeiten nennen können. Im Übrigen hatten wir erholsame und schöne Tage an der Küste und haben es nicht versäumt, im Bekanntenkreis darüber zu berichten. Mit freundlichen Grüßen Reinhard Schiewe
Der Webmaster: Vor dem Krieg beherbergte das Gebäude ein Militärorchester, zwischen 1955 und 2005 ein Marineorchester. Bild 6951: Das Haus steht auf dem Gelände des ehemaligen Bauhafens ( Stadtwerft, heute Yachthafen), es war eine Schmiede und eine Schlosserwerkstatt. Bis 1992 wurde es von Russen in gleicher Weise genutzt.
Eintrag 98) 23.10.2010 Hallo Webmaster, durch Zufall ist mir der Eintrag Nr.75 aufgefallen. Mein Stiefvater ist eben ein Ziemer von der Insel Wollin und er wird nä. Jahr 80 Jahre alt. Er redet viel über den Ort, den er seine Heimat nennt. Vielleicht ist der Autor des Eintrages ja mit ihm verwand. Gibt es eine Möglichkeit seine Kontaktadresse zu bekommen? Norbert Schönberg
Eintrag 99) 27.10.2010 Zuerst: unsere Komplimente für Ihre sehr komplette Website! Wirklich sehr schön und lesenswert! Diesen Sommer hatten wir Urlaub in Korswandt, weil wir die Stadt Świnoujście (Swinemünde) besuchen wollten. Mein Vater war im 2.Weltkrieg Zwangsarbeiter in Ostswine bei der Burmeister-Werft. Er 'wohnte' mit seinem Kollegen aus Holland in Heim Münster, Stube 6.Er hatte seine Erfahrungen niedergeschrieben in ein Tagebuch von 11 Schulheften! Diese Hefte haben wir erst gefunden nach dem Tod meiner Mutter in 2005 (Vater war schon in 1994 verstorben). Niemand wusste etwas davon...Wir haben in Swinemünde und Ostswine rundgewandert, aber es war zu lange her um noch etwas zurück zu finden. Unsere Fragen: wo befand sich der Burmeister Werft und wo war Heim Münster? Vielleicht ist es möglich um das auf eine Karte zu markieren? Bereits vielen Dank für Ihre Bemühungen! Freundliche Grüße, A.H. van Elk, NL
Eintrag 100) 28.01.2010 Meine Großmutter Charlotte Funck, Tochter von Else und Emil Witt aus Ostswine, ist 1936 in Ostswine gestorben und auf dem dortigen Friedhof begraben worden. Ich bin mit meiner Mutter Ingeborg 1985 auf dem Gelände des nicht mehr existenten Friedhofs gewesen und würde, da ich demnächst wieder nach Swinemünde fahre, den Friedhof gerne aufsuchen, weiß aber nicht, wie ich ihn finden soll. Können Sie mir helfen? Meine Mutter ist leider im Jahre 2005 verstorben. Herzlichen Dank Rolf Fechner
Eintrag 101) 14.03.2011 Erst voriges Jahr erfuhr ich von der 2. Ehe meiner Urgroßmutter und das sie in Swinemünde in der Neuen Str. 67 lebte und am 31.Okt.1921 dort verstarb. Laut standesamtlichen Sterbeeintrag Nr. 246 / 1921. Ihr 2. Ehemann war der Polizeiwachtmeister Karl GLAWE. In die 2. Ehe muss sie nach 1910 eingegangen sein. Wie kann ich heraus bekommen, ob in der erneuten Ehe weitere Kinder geboren wurden? Existieren noch alte Zeitungen 1910 - 1921 aus Swinemünde und wo kann ich sie einsehen? Der Hintergrund ist, meine Urgroßmutter MARGARETE Frieda Pauline Caroline HINZE* 16.01.1885 in Altbraa (Krs.Schlochau) war von ihrem 1. Ehemann Max KADATZ geschieden und mein Urgroßvater zog später alleine 3 Kinder in Danzig groß. Zur damaligen Zeit fast undenkbar, was veranlasste eine Mutter ihre Kinder beim Vater zu lassen. Es geht mir nicht mehr aus dem Sinn und ich möchte gerne dem Familiengeheimnis auf die Spur kommen. Sind denn überhaupt noch Dokumente und Unterlagen in Swinemünde zu finden? Vielleicht haben Sie einen Tipp für mich. Viele Grüße Marion P.
Der Webmaster: Sehr geehrte Frau P., bei der Beantwortung dieser Frage kann ich Ihnen leider nicht helfen. Die - allerdings nicht vollständigen - Jahrgänge 1909 bis 1932 der Swinemünder Zeitung befinden sich in der Universitätsbibliothek der Uni Greifswald. Sie sind dort auch elektronisch gespeichert. Es ist aber sehr mühselig und langwierig, dort etwas zu finden. Unser Einwohnerverzeichnis ist von 1938 und die einschlägigen Swinemünder Urkunden sind dem Krieg bzw. der Nachkriegszeit zum Opfer gefallen. Es war und ist - insbesondere in Umbruchszeiten - nicht ganz selten, dass eine Mutter ihre Kinder verlässt. Zu jener Zeit gab es in Deutschland auch noch das Urteil "schuldig geschieden". Dann bekam die Frau die Kindern nicht, wenn sie die "Schuldige" war. Schon ein "Seitensprung" reichte. Ich wünsche Ihnen Erfolg bei Ihrer Suche nach der Wahrheit.
Eintrag 102) 15.03.2011 Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe eine Frage bezüglich des Leuchtturms ins Swinemünde. Ich habe eine alte Ansichtskarte gefunden, auf der steht, dass der Leuchtturm 300 Stufen hat und das „Feuer 20 Seemeilen sichtbar ist“. Sind diese Angaben korrekt? Ich konnte hierzu leider nichts Genaueres im Internet finden. Über eine schnellstmögliche Rückmeldung freue ich mich sehr. Vielen Dank im Voraus und schöne Grüße! Tanja Schade
Der Webmaster: Ja
Eintrag 103) 01-03.2011 Sehr geehrter Herr Rosenthal! Ich habe Ihre Seite über Swinemünde mit wachsendem Interesse gelesen. Bei meiner Suche nach Verwandten und deren Wohn- und Geburtsorten bin ich auf Swinemünde gestoßen. Mein Onkel ist dort geboren und hat den Angriff schwer verletzt überlebt. Er soll in der Hindenburgstr.29 gewohnt haben und hieß K. Nellsen. Leider kann ich diese Straße auf keiner alten Karte finden. Würden Sie mir bitte mitteilen ob es diese Straße gibt und wie sie jetzt heißt. Oder haben die Nellsens woanders gewohnt. Vielen herzlichen Dank im Voraus.   R. Dressler
Der Webmaster: Die Hindenburgstraße hieß früher Große Kirchenstraße, jetzt heißt sie Grundwaldska. Sie verläuft von der Christuskirche in Richtung Grenzübergang Garz und lag am 12.März 1945 im Zentrum des Angriffs.
Eintrag 104) 01.03.2011 Nachdem ich jetzt wieder aus Spanien in Deutschland angekommen bin, kann ich mir  meinen größten  Wunsch für 2011 nicht erfüllen. Seit einer Woche ist meine linke Achilles-sehne zerstückelt. Ich kann kaum 10m laufen und kann so auch nicht zum12. März nach Swinemünde kommen. Außerordentlich schade, aber leider nicht zu ändern. Wir werden sehen, wann es wieder möglich wird, denn ein Achilles-Sehnenriss ist  und das weiß ich aus meinem Sport-leben sehr aufwendig und die Heilung dauert lange. 
Ich habe inzwischen auch den Inhalt des Buches " Der Golm " in mich hinein gesogen. Bin sehr beeindruckt, da ich viele geschichtliche Tatsachen nicht kannte. Finde nur, dass die beiden Kapitel von Herrn Skubisz-s.a. die von Ihnen über Herrn Weber auch mir zur Kenntnis gegebenen polnische Übersetzung zur Zeit direkt nach 1945 in Swinemünde-und Herrn Mrotzeck nicht sein mussten. Daraus abgeleitet bin ich einmal  meinen Eltern unsagbar froh, dass sie, obwohl nicht ausgebombt, geflohen sind. Wir landeten in Rugensee, einem kleinem Dorf in der Nähe von Schwerin, erobert von den Amerikanern, die  einmal am helllichten Tage mit einem voll besetzten Jeep (5 Soldaten ) auf den Bauernhof fuhren und 2 Frauen vergewaltigten. Was solls`?
 Ich hoffe, dass ich schnell gesunde und bitte Sie , mich zu informieren, soweit Veranstaltungen und  Treffen von alten Swinemündern stattfinden.
Eintrag 105) 21.02.2011 Hallo ! Danke für die Informationen zu Swinemünde. Könnten Sie die Fotos in größerer Auflösung neu einsetzen? Swinemünde sollte die Straßennamen zweisprachig (deutsch-polnisch) ausschildern. Mfg. Andreas A.
Eintrag 106) 11.02.2011 Wir verbrachten unsere Sommerurlaube in den 60er, 70er und 80ziger Jahren meist auf einem Bauernhof in Morgenitz/Usedom. An den meisten Tagen waren wir am Strand in Ahlbeck, Usedom oder Bansin (!). Doch viel Zeit widmeten wir auch der Erkundung von Usedom, fuhren bis zur Grenze und pilgerten später oft, als es mit Personalausweis möglich wurde, nach Swinemünde. Von dort fuhren wir sogar einmal mit klapprigen Taxi nach Misdroy (neugierig auf das Schüler-Ferienziel meines Vaters im Jahre 1912) und mit dem Schiff durch den Kaiserkanal nach Stettin. Die Abende erlebten wir im Wohnzimmer unserer Wirtsleute bei deren lebhaften Schilderungen der Vergangenheit, als sie z. B. als Kinder auf dem Pferdefuhrwerk mit Kartoffeln ihre Eltern zum Markt nach Swinemünde begleiteten. Uns  - und besonders unsere nun erwachsenen Kinder - rührten diese Schilderungen in besonderer Weise an. Manchmal krochen wir durch die Büsche an der verlassenen Eisenbahnstrecke nach Ducherow und entdeckten einmal an einer Ruine neben dem ehemaligen Bahnkörper eine verblasste Aufschrift "Alle Räder rollen für den Siesg!". Ein Hauch unseliger Geschichte streifte uns! Kurzum: Wir waren in jenen Tagen oft in die Vergangenheit eingetaucht. Mich selbst, der ich 1943 mit meinen Eltern in Berlin "ausgebombt" war und bei meiner Großmutter in Eisenach Unterschlupf fand, hat das Schicksal derer, die ihre Heimat endgültig eingebüßt haben, stets sehr bewegt. Umso mehr freue ich mich, dass nun - nach der Wende - für viele die Möglichkeit besteht, ihrer alten Heimat - zwar mit Wehmut, aber ohne Hass - wieder begegnen zu können.
 Ihre Seite über Swinemünde ist eine großartige Hilfe für jene, die ihre Heimat nicht vergessen können und wiederfinden möchten, und für alle, denen die Gegend - aus welchen Gründen auch immer - wert ist, besucht und ergründet zu werden. Die Seite wird den höchsten Ansprüchen aus historischer, kultureller und touristischer Sicht gerecht. Herzlichen Dank für solche umfassende Information, die ich für einen neuerlichen - leider kurzen - Aufenthalt in Ahlbeck gut nutzen werde! Gratulation zu der Seite: "dot eu" ist Programm! Wolfgang G.
Eintrag 107) 11.01.2011 Des Öfteren habe ich auf Ihrer Seite interessante Informationen zu Swinemünde gefunden. Ich beschäftige mich speziell mit den Seezeichen der Wasserstraße von Swinem. bis Stettin und habe die gewonnenenen Erkenntnisse auf meiner Website www.baken-net.de dokumentiert. Vielleicht findet auch das Ihr Interesse. Sollten Sie zu meinem Gebiet weitere Ergänzungen (Bilder, Karten, Literatur u.a.) in Ihrem Fundus haben,
ich wäre Ihnen für jede Hilfe sehr dankbar.
Gerd Liedtke
Eintrag 108) 03.01.2011 My name is Arkadiusz Cwikla I live in Swinoujscie (Swinemunde) in Polnad and I represent Association Mielin Team. Our association rent old German objects (bunker) anti aircraft gun 105 mm , which is in a good condition. Our main purpose is keeping this place clean and tidy and we want to show this place to everyone who is interesting of second world war We looking for people (who worked as a soldiers in Flak Battery Mielin in Swinoujscie in 1937-1945) ,documents, photos. If You have any information or you can help us to find the soldiers from Mielin or people who know something about battery Mielin please give us a contact. Maybe Yours information will be very helpful to us. I can send You a pictures from Battery Mielin , how it's look at the moment. Best regards Arkadiusz Ćwikła
Der Webmaster: Die Werft befand sich dort, wo heute der Fischereihafen ist.
Eintrag 109) 02.01.2011 Kompliment für diese sehr schöne und aufschlußreiche Webseite! Durch ein Fotoalbum meines verstorbenen Vaters wurde ich auf Swinemünde aufmerksam und neugierig! Er war Musiker und gastierte mit einem Tanzorchester wohl 1930 (21-jährig) in Swinemünde. Den Fotos zur Folge muss es eine sehr schöne Zeit gewesen sein, ein Foto mit "seinem Untertitel" habe ich Ihnen beigefügt. Nun würde mich noch etwas interessieren. Sie schreiben von der Swinemünder Zeitung, welche zum Teil bei der Uni Greifswald elektronisch gespeichert ist, dort müsste man jedoch ggf. vor Ort recherchieren, da ich über das Web nicht weiterkam. Mit freundlichen Grüßen aus dem Rheinland Caro Schmitz-Avila

Eintrag 110) 15.07.2012  Eine  Reise in die Vergangenheit. Vom 23.Juli bis zum 25.Juli 2012 haben mein Bruder und ich wieder einmal eine Reise in meine Geburtsstadt Swinemünde unternommen. Ausgelöst wurde die Reise durch die Fertigstellung des Umbaus des ehemaligen Stadtkrankenhauses zu einem Hotel mit Namen „Hotel CESARSKIE OGRODY“ ul. Stanislawa Wyspianskiego 34 A   72-600  Swinoujscie ( ehemalige Heysestr).

In diesem Stadtkrankenhaus bin ich am 24.Juli 1938, übrigens einem Sonntag, geboren worden. Glauben Sie mir, es war ein eigenartiges schwer zu beschreibendes Ereignis dort zu schlafen wo man geboren wurde. Angeblich sollen die Räume 226 bis 228 der ehemalige Kreißsaal sein.

Die Mitarbeiter des Hotels waren sehr freundlich und erlaubten mir und meinem Bruder dort 3 Tage zu leben , obwohl das Hotel als Kurhotel mindestens 10 Tage Buchung verlangt. Sie erinnerten mit einer kleinen Aufmerksamkeit sogar an meinen Ehrentag.

Wir konnte durch Unterstützung von Prof. Rosenthal ( Greifswald ) und  der Jugendbegegnungs- und Bildungsstätte Golm in Kamminke einen deutschen Swinemünder „Stadtführer“ gewinnen, dessen Familie seit dem 18. Jahrhundert in Swinemünde gelebt hat. Seine Führung war ein hervorragendes Ereignis, wobei all unsere Wünsche hinsichtlich des Kennenlernens von Orten und Gebäuden die eine Beziehung zu unserer Familie früher hatten, aufgefunden wurden.

Herr Utpatel kannte alles und vermittelte uns auch Gebäude in der Vorstellung, die durch den Bombenangriff zerstört und später abgerissen worden sind.

Ja auch wir haben den Bombenangriff voll erlebt und eigenartiger weise kann ich mich an einige Details genau erinnern. Wir sind im Dezember 1938 von der Grenzstr. In die Heinrichstr. Nr.10 als Erstbezieher umgesiedelt. Das hat uns sicher gerettet , denn in diesen rechtwinkligen Neubaublock sind keine Bomben gefallen. Übrigens wird zur Zeit dieser Wohnblock rekonstruiert.

Anders bei meinem Vater, der bis 1939 bei Malingriaux als Werkmeister in der Färberstr. gearbeitet hat und dann zur Wehrmacht eingezogen wurde. Beim Angriff auf Kiew schwer verletzt ist er 1943 aus der Armee entlassen worden. Danach musste er im Arbeitsamt Wilhelmstr. Ecke Haakstr arbeiten und dort schlug eine Bombe ein. Die Mitarbeiter sind von dort zum Strand gelaufen und als unser Vater nach dem Ende des Angriffs in der Heinrichstr. erschien, waren seine Sachen völlig durchnäßt. Er hatte sich in der Ostsee vor den Tieffliegern gerettet. ( Grüße an Herrn Schnatz ). Wir sind am 14.März  1945 vom Güterbahnhof geflohen.

Weiterhin besichtigt wurde noch der alte Friedhof, die Stelle wo einmal das Kino Capitol stand ( unsere Mutter war dort Geschäftsführer ) ,der Segelhafen und so weiter. Als mein Vater noch einmal im Juli 1945 in Swinemünde war, wurde er von den Russen gefangen genommen und in die Turnhalle- Blücher-Ecke  Eggebrechtstr. gesperrt. Nachts haben sich mehrere Deutsche unter die Turnwandt  gegraben und sind geflohen. Welch ein Glück für unseren Vater- wir hätten ihn wohl nie wiedergesehen.

Eine „ lustige „ Geschichte zum Schluß: Im Innenhof des Wohnblocks

Heinrichstr.-Posenerstr gab es einige Kleingärten. Auch unsere Familie hatte eine und meine Eltern haben dort kurz vor der Flucht Wertsachen-z.B. Silberbesteck usw. vergraben. Als wir 1964 mit einer organisierten Reise erstmalig wieder in Swinemünde waren waren die Flächen der Kleingärten betoniert und das Vergrabene verlustig.

Der Name unserer Familie ist Labs. Sollte der eine oder andere diesen kurzen Bericht lesen , und könnte er Ergänzungen geben und eventuell unsre Familie kennen, wünschten wir uns Kontaktaufnahme. Geregelt wird dieses durch den Webmeister.

Eintrag 111) 28.04.2015 Am 30. Januar 1945 ist das U-Boot-Begleitschiff "Memel"vor Swinemünde auf eine Mine gelaufen. Als vermisst gelten seitdem die Geschwister Siegfried geb. am 19.02.1938 und Waltraud Konietzko geb. am 19.02.1940 in Königsberg. Ihre Schwester Ilse war vom 30.01. - 07.02.1945 im Städtischen Krankenhaus Swinemünde in der Heysestraße 35. Gibt es noch Archive (vom Krankenhaus) oder Sonstige woraus man Informationen über deren Verbleib erhalten könnte? Es wäre sehr schön, einen Ansatzpunkt für die weitere familiäre Recherche zu erhalten.

 p.tomczak at gmx.de
Eintrag 112)
ich betreibe Ahnenforschung und bin auf Folgendes gestoßen:
Mein Großvater, Kapitän Franz Griebenow, (1889) stammt vom Stellmachermeister Julius Griebenow ab, der in der Fischerstrasse Nr. 14 einen Betrieb hatte. Es ist leider fast unmöglich, die Spuren vor 1886 zurückzuverfolgen, um festzustellen, woher sie kamen?

Meine Frage ist, gibt es von dem Betrieb historische Bilder (Albert Griebenow war gleichzeitig der Oberinnungsmeister)? Vielleicht hat irgendjemand noch alte Postkarten oder Ähnliches?
Mit besten Grüßen an die Stadt.
Otto Schröder

 


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Stand: 28.04.2015 


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